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Langer Weg in die Stadt

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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Do 4 Okt - 6:02

cf: Schloss Possenhofen - Eingangsbereich

Das Mädchen lief mit seiner Gitarre auf dem Rücken ohne Nachzudenken. Sie lies sich einfach von ihrem Bauchgefühl leiten und bog an der ersten Abweigung rechts ab.

tbc: Wälder rund um den Starnberger See - Zerstörter Bauernhof
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Do 4 Okt - 6:12

Finja schrieb:Finja setzte sich wieder in bewegung. Sie schuate sich manchmal vorsichtig um. Aber erst wenn sie vorher sich den Weg angesehen hatte, das ihr nichts im Wege lag. Sag mal, wo willst du eigentlich hin? fragte sie Mira dann. Wenn ich zu neugierig bin, einfach sagen. setzte sie dann schnell hinten dran.

Gerade als sie auf Finja's Frage antworten wollte, sagte diese noch was."Nein nein, du bist nicht zu neugierig." sagte Mira schmunzelnd. "Ich ... bin auf dem Weg zu meinem ... Elternhaus. Ich wollte nachsehen, ob es geplündert wurde oder ob alles noch so ist, wie ich es verlassen habe. Ich war jetzt seit ein paar Monaten nicht mehr dort..." sagte sie dann zögernd. Es lag nicht an Finja, nein, das Auszusprechen, was sie vorhatte zu tun, machte ihr ein wenig Angst.
Mirabella wusste nicht, was passieren würde, wenn sie ihr altes Zuhause betrat. Vielleicht würde eine Welle der Erinnerung über ihr hineinbrechen, vielleicht würde aber auch gar nichts passieren...
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Do 4 Okt - 9:40

Finja hörte Mira´s erklärung. Finja schwieg im ersten Moment dazu. Würde sie es genau so machen? Sie wusste es nicht. Und was ist wenn du da bist und es wurde geplündert? fragte sie Mira dann einfach mal.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Do 4 Okt - 22:13

"Ich... weiß es nicht. Vielleicht sollte ich einfach gar nicht dorthin gehen." meinte sie dann niedergeschlagen. So richtig drüber nachgedacht hatte sie nicht. Mira war einfach ihrem Gefühl gefolgt und mit einem Mal wurde ihr klar, dass sie sich richtig mit dem Thema hätte befassen sollen.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 7 Okt - 0:02

Finja blieb stehen. Ich werde dich begleiten. Dann schauen wir uns dort ein bisschen um. Und wenn du willst gehen wir dann ins Schloss zurück. Dann kann ich dir das Schloss ein wenig zeigen. meinte sie dann zu Mira.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 7 Okt - 1:23

Als Finja vorschlug, sie zu begleiten, fiel Mira ein Stein vom Herzen. "Das würdest du für mich tun? Oh Danke, Finja!" total erleichtert, nicht alleine ihr altes Zuhause zu sehen, umarmte sie Finja überschwenglich. "Es ist gar nicht mehr so weit von hier, glaube ich."
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 7 Okt - 3:29

Huch entwich es Finja als Mira sie umarmte. damit hatte sie nicht gerechnet. Aber irgendwie konnte Finja Mira verstehen. Zaghaft erwiederte Finja die Umarmung.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 7 Okt - 5:17

Mira löste sich wieder von Finja und strahlte sie an. "Es ist nicht mehr weit bis Tutzing." sagte sie, denn mittlerweile waren sie an der Abzweigung abgelangt, an der Mira falsch abgebogen war. Der Weg führte in einen Wald hinein.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 7 Okt - 9:45

Finja war froh als Mira meinte das es nicht mehr weit sei. Denn solangsam wurde ihr das ganze zu viel. Auch wenn sie das nicht sagen würde. Langsam aber stetig folgte sie Mira weiter.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Mo 8 Okt - 4:51

"Sag wenn du einen Pause machen willst." sagte sie zu Finja. Auch wenn es nicht mehr weit war, schien Finja schon ziemlich außer Atem zu sein.
Das Mädchen bog also auf den Waldweg ab.

tbc: Wälder um den Starnberger See - Waldweg
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Mo 8 Okt - 8:29

Es ist alles gut. Wenn wir da sind, ruh ich meinen Fuß etwas aus. UNd bis dahin schaffe ich das noch. sagte Finja zu MIra und folgte ihr.

tbc: Wälder um den Starnberger See - Waldweg
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Sa 27 Okt - 8:17

cf: Wälder um den Starnberger See - Waldweg

Langsam kam Finja mit Mira auf der großen Straße an. Wenn wir gleich im Schloss sind, mach ich uns was schön warmes zu trinken. Dann wird uns schnell wieder warm. Und wir können etwas ausruhen. sagte sie dann lächelnd zu Mira. Wobei Finja versuchte etwas schneller zu gehen. Aber ihr Fuß machte nicht mit und so musste weiter so langsam laufen.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Sa 27 Okt - 8:32

cf: Wälder um den Starnberger See - Waldweg

Die Beiden erreichten die größere Straße und Mira blickte zum wolkenverhangenen Himmel. Lang dürfte es wirklich nicht mehr dauern, bis der erste Schnee fiel. "Oh Ja, das wäre toll." meinte die Blondine und freute sich schon auf das Schloss. Ein wenig aufgeregt war sie. Mira bemerkte, dass Finja trotz ihres verletzten Fußes versuchte schneller zu laufen und das Mädchen bewunderte ihre ältere Freundin. Hoffentlich waren sie bald am Schloss, dann konnte Finja ihren Fuß endlich ein wenig entspannen.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Sa 27 Okt - 8:35

Finja sah kurz zum Himmel und dann wieder auf den Weg. Es wird bald Schnee geben. Man kann es schon riechen. Das wird bestimmt toll. Schneeballschlachten und Schneemänner bauen. Oder Iglus. sagte sie dann zu Mira. Dabei dachte sie an die Winterabende mit ihren Geschwistern. Und kurz legte sich ein Schatten über ihr Gesicht.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 28 Okt - 4:34

"Wie in alten Zeiten." sagte Mira verträumt und dachte nach. Früher hatte sie den Winter geliebt. Sie war oft mit ihrer Schwester Schlitten fahren oder Eis laufen gewesen, doch heutzutage schien für Mira so ausgelassenes Verahlten undenkbar.
Die Blondine bemerkte die Veränderung im Gesicht Finja's, sprach sie aber nicht drauf an.
Und so hoffte sie still, dass die Beiden Mädchen bald am Schloss ankamen.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 28 Okt - 8:57

Finja brauchte einen Moment bis sie wieder im hier und jetzt ankam. Aber dann kamen sie um eine Biegung. Da sind wir. sagte sie zu Mira und zeigte zum Schloss. Das nun groß und mächtig vor ihnen aufragte. KOmm wir gehen rein. sagte sie dann gleich weiter zu ihr und ging weiter.

tbc: Schloss Possenhofen - Eingangsbereich
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 4 Nov - 5:03

Groß und mächtig erschien plötzlich das Schloss vor den Beiden Mädchen.
Mira war einen Moment wie gelähmt, dann nickte sie und folgte der Älteren ins Innere.

tbc: Schloss Possenhofen - Eingangsbereich
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Larissa am So 10 März - 6:24

cf: Schloss Possenhofen - Larissa's Zimmer [Gästezimmer]

Kurz nachdem Mittag war Larissa aufgebrochen und hatte sich wie schon sooft wieder auf den Weg der nach München zurückführte begeben. Schritt für Schritt näherte sie sich der Großstadt. Die frische kalte Luft brachte Klarheit in ihre verworrenen Gedanken. Larissa fühlte sich nicht sonderlich besser; eher gegenteilig. Zu gehen erschien ihr falsch. Doch sie konnte unmöglich bleiben. Vielleicht brauchte die Dunkelhaarige eine Auszeit; eine Pause von ihrem Leben...

tbc: München - Die Straßen
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 10 März - 9:47

~First post~

Revyn war gerade auf dem Weg zurück nach München, es war im lieber bei nach unterwegs zu sein. Es war zwar nicht unbedingt sicherer aber das dachten viele und so waren auch nur sehr wenige unterwegs um diese Zeit. Falls es doch mal anders sein sollte wusste der Junge sich schon zu verteidigen. Er war in den Wäldern gewesen um seine Fallen zu kontrollieren, diese mal hatte er aber Pech gehabt. Bis auf eine waren sie nicht einmal blind ausgelöst worden sondern friedlich im Wald herum gelegen. Da einzige was in eine der Fallen getappt war, war ein Hase. Nicht besonders groß aber besser als nichts.
Nachdem er in der alten Fleischerei gewesen war um das Fleisch zu zerlegen und über dem Feuer mit gewissen Kräutern zu trocknen war er jetzt wieder auf dem Weg zurück in die Stadt. Er hatte sich immer schon gefragt wer hier draußen eine Fleischerei betrieben hatte, soweit weg, aber es konnte ihm auch egal sein und es war jetzt ja sein Vorteil. Dort hatte er seine Ruhe da sich niemand sonst dafür interessierte.
Er war jedes mal mindestens eine Woche unterwegs aber das störte den Jungen nicht. Es war schön in der Natur zu sein aber auf Dauer doch zu langweilig.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 10 März - 9:57

[First post from Ankara]

In kleinen Wölkchen schwebte Ankara´s Atem vor ihrem Gesicht. Kein wunder bei diesen Temperaturen. Hier draußen fühlte sie sich nicht ganz wohl aber sie wollte zurück. Zurück in die Stadt. Dort hin wo andere waren. Wo sie sich nicht allein fühlen musste. Sie war ein Geselliger Mensch. Selbst wenn es gefährlich war. Sie hörte wie ihre Schritte auf dem Weg knirschten und auch das nicht allzu weit entfernt weitere Schritte waren die nicht ihr gehörten. Zögerlich blieb sie stehen und schlang die arme um sich. Wenn sie stand schien es noch Kälter zu sein. Mit tauben Fingern strich sie sich eine Strähne ihres Haares aus den Augen und huschte an den Wegrand. Dort hielt sie den Atem an und hoffte nicht entdeckt zu werden. Aus dem Augenwinkel entdeckte sie eine Pflanze die ihre Aufmerksamkeit erregte. Fingerhut. Fast ab gefroren aber man erkannte sie noch als die Pflanze die sie war. Mit einem lächeln merkte sie sich die Stelle für den Sommer. Dann würde es hier mit Sicherheit nur so von Pflanzen wimmeln und sie konnte sich sicher fühlen. Trocknen und zu Pulver verarbeiten. So konnte es eine tödliche Waffe werden. Sie kniete sich hin und musterte die kleine erfrorene Pflanze.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am So 10 März - 10:52

Es war in der letzten zeit immer kälter geworden. Revyn hatte keine Ahnung welcher Monat gerade war aber den Temperaturen ach zu Urteilen und dem Frost morgens auf der Wiese musste es mindestens schon November oder Dezember sein, Weihnachten fiel dieses Jahr wohl ins Wasser. Eigentlich war es dem Jungen egal was für ein Monat war, der Sommer war ihm nur aus praktischen Gründen lieber. Abgesehen von der angenehmeren Wärme gingen ihm im Sommer mehr Tiere in seine Fallen. Nicht nur ein einziger mickriger Hase der gerade mal genug brachte das er selber genug zu essen hatte, aber nichts zum tauschen.
Auf einmal hörte er weiter Schritte, nicht mehr nur die eigenen. Sie klagen nicht sehr weit entfernt und wenn der Junge sich nicht täuschte ging jemand vor ihm denn er gerade einholte. Er überlegte kurz ob er ausweichen sollte entschied sich aber dagegen.Warum sollte er einen Umweg machen?
Kurz war es wieder still aber Revyn nahm dafür eine Bewegung vor sich wahr die zur Seite des Weges huschte. Er grinste, er hatte erkennen können das es sich dabei um ein Mädchen handelte. Viel hatte er zwar nicht gesehen aber der Mond war hell genug das er die Kontur ihres Körpers hatte erkennen können. Er ging die paar Schritte weiter die noch zwischen ihnen waren und sah dann erst niemanden. Verwundert zog er eine Augenbraue hoch, weit vom Weg konnte sie weg sein da hätte es viel mehr rascheln müssen was es aber nicht getan hatte, als er sie dann am Boden hockend erkannt. Hatte sie gedacht so würde sie übersehen werden? Mit einem leichten grinsen ging er näher ran und blieb neben ihr stehen. da bemerkte er das sie irgendwas am Boden ansah. Was konnte er nicht sehen, da war nichts außer ein paar gefrorener Pflanzen damit denen er nichts anfangen konnte. Die einzigen Kräuter die er kannte waren die, welche er zum trockenen von Fleisch verwendete. "Ich denke nicht das du da unten was brauchbares finden wirst."sagte er dann mit einem leichten, schiefen Grinsen um die Lippen.
Er sprach sie überhaupt nur deswegen an da es mal eine Abwechslung war nicht alleine durch die Gegend zu laufen. Revyn war gerne alleine unterwegs aber ab und zu war Gesellschaft ganz angenehm und sie schienen ja dieselbe Richtung zu haben. Ob diese Begegnung angenehm sein würde oder es besser gewesen wäre vorbei zugehen würde sich niocht zeigen.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Mo 11 März - 2:53

Die Schritte verklangen und hatten zu nah geklungen. Sie fuhr zusammen als die Stimme direkt hinter ihr erklang und wirbelte stolpernd herum. "Wer sagt das ich nicht gefunden habe was ich gesucht habe?" Ankara legte den Kopf schief und stand wieder auf. Es war selten das sie jemand ansprach. Viele sahen in ihr eben doch nur eine kleine Diva. Sie schlang die arme um sich um sich vor der Kälte zu schützen und runzelte die Stirn. "Und was suchst du? So abseits vom Weg? Ich glaube kaum das du einfach nur nach Fingerhut und so etwas suchst." Falls er denn wusste was Fingerhut war. Mich wunderte es das nicht mehr auf die Idee gekommen waren Pflanzen zu benutzen. Das war ja nicht mal halb so schwer wie eine Messer oder so etwas zu werfen. Obwohl das natürlich schneller ging, keine Frage.
Leicht nervös krallte sie ihre Finger in ihre Jacke und sah ihren gegenüber an. "Also wie kann ich dir helfen? Da du ja ausgerechnet mich ansprichst" Für einen Moment war sie irritiert und schüttelte dann nur den Kopf darüber wie viel Müll sie eigentlich von sich gab. Eigentlich hätte sie schweigen können und zusehen das sie das weite suchte. Am besten ganz still und leise ohne Aufmerksamkeit. Sie versuchte sich an einem lächeln in seine Richtung und hoffte das es nicht zu sehr einer Grimasse glich. Sie war ein fröhlicher Mensch hatte jedoch in letzter zeit die gründe zu lächeln verloren.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Mo 11 März - 6:21

Revyn hatte damit gerechnet das sich das Mädchen mindestens ein wenig erschrecken würde wenn er sie so einfach ansprach und er hatte Recht gehabt mit seiner Vermutung als sie kurz zusammenzuckte als er sie ansprach. Angst wollt er ihr keine machen und das man vor ihm keine Angst haben musste, außer man hatte vor den Jungen zu betrügen, das würde sie auch bald bemerken.
Als sie dann aber doch selbstbewusst antwortet woher er wissen wollte das sie nicht doch gefunden hatte was sie suchte zog er belustigt eine Augenbraue hoch. "Ich hätte nicht damit gerechnet das hier noch etwas wächst das man brauchen kann, bei der Kälte."gab er dann ehrlich als Antwort. Das ihm auch nichts besseres eingefallen war behielt er für sich, war auch unwichtig. Revyn hatte nicht viel Ahnung von Pflanzen aber das im Winter nichts wuchs, da war er sich dann doch sicher. Darum sammelte er die paar Kräuter die er aus den Büchern über das Haltbar machen von Fleisch kannte im Sommer in möglichst großer Menge und trocknete sie. Frisch schmeckten sie zwar besser aber besser getrocknet als gar nichts.
Ihm fiel auf das ihr kalt war, dieses Problem hatte er nicht. Ihm war selten kalt und er war intelligent genug gewesen seine Winterjacke mit zunehmen bevor er sein ehemaliges zu hause verlassen hatte.
"Ich befinde mich nur auf dem Heimweg. Musste mal raus aus der Stadt und Nachts reist es sich ruhiger."erklärte er dann wieder mit einem grinsen. "Ausgerechnet dich angesprochen? Siehst du hier sonst noch jemanden? Dachte nur als Mädchen so ganz alleine hier draußen herum zu laufen könnt gefährlich sein und da wir scheinbar das gleiche Ziel haben..."sagte er dann schulter zuckend. Er beendete den Satz nicht ganz den als Begleitung wollte er sich bestimmt nicht anbieten zumindest nicht so direkt aber es war klar was er meinte. "Ich kann aber gerne wieder verschwinden."sagte er dann noch und drehte sich wieder in die Richtung wo sich München befand um weiter zu gehen. War ihre Entscheidung. Er wusste das hier alle möglichen Leute unterwegs waren. man begegnete ihnen nicht immer aber manchmal allen Deppen auf einmal.
Revyn hätte es nur als angenehm empfunden den Weg nicht alleine zu gehen. Er mochte es zwar wenn nicht unnötig viele Leute um ihn herum waren aber nach 8 tagen tat ein wenig Gesellschaft ganz gut und das Mädchen war noch dazu hübsch. zumindest das was er bei Mondlicht erkannte gefiel ihm und sie war nicht auf den Mund gefallen was das ganze noch interessanter machte.
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Mo 11 März - 7:11

Sie legte den Kopf schief. "Schon war das jetzt nichts mehr wächst was man gebrauchen kann. Aber siehst du das?" Sie deutete im dunklen auf die fast abgefrorene Pflanze zu ihren füßen und musste lächeln. "Diese kleine tote Blume zeigt mir das hier im Sommer noch mehr davon wachsen werden." An warf ihr Haar zurück und biss sich auf die Lippe. "warte.. bitte.." Für einen Moment schloss sie die Augen. "Warum willst du mir helfen? Wenn es hier so gefährlich ist? Oder willst du etwa nur nette Gesellschaft" Warum Gesellschaft Ablehnen? Weglaufen konnte Ankara immernoch. Es war ja nicht so als wäre sie ein kleines unschuldiges und hilfloses Mädchen. Sie rieb mir die Hände. Ihr war andauernd kalt. Das lag nun nicht nur an ihrer Jacke aber sie war halt oft drausen. Sie seuftzte. "Okay.. ich würde dich gern begleiten. Gesellschaft ist gut für die Seele und lässt einen vielleicht nicht ganz so schnell durchdrehen. " Genau das war das was sie verhindern wollte. Durchdrehen. Aber das fiel ihr nicht schwer. Man sah ihr nicht an das sie was im Köpfchen hatte und auch nicht umbedingt das ein Schlag von ihr schmerzen bereiten konnte. Unscheinbar war Ankara nicht aber sie wurde oft unterschätzt. "Was machst du außerhalb der stadt? Und vor allem allein? Hast du niemanden den du mit dir mitzerren kannst?"
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Re: Langer Weg in die Stadt

Beitrag  Gast am Mo 11 März - 7:54

Revyn hatte nicht damit gerechnet das sie ihm wirklich erklärte das sie selber wusste das hier nichts mehr wächst aber das ihr eine erfrorene Blume sagte das sie im Sommer hier vermehrt wuchs. Naja war ihre Sache. Er jagte sich sein essen lieber als es zu pflücken, er bevorzugte Fleisch gegenüber diesem Grünzeug. Er war gerade dabei den ersten Schritt anzusetzen und alleine weiter zu gehen als sie bat zu warten. Erneut bildete sich ein grinsen in seinem Gesicht, hätte ihn gewundert wenn es anders gewesen wäre. "Zweiteres. Nach einer Woche natura mal eine nette Abwechslung." erklärte er dann das e sihm wirklich weniger um ihre Sicherheit ging als darum nicht alleine zurück zu laufen.
Revyn war zufrieden und er musste ihr zustimmen das es einen irgendwann durch drehen ließ wenn man nur alleine war. Darauf nickt er nur kurz zustimmend. "Ich war jagen, da braucht man keinen zweiten der Lärm macht. Und was treibt dich hier raus? Bestimmt nicht die Suche nach Orten wo du im Sommer Pflanzen sammeln kannst." Es interessierte ihn schon warum sie hier draußen herum lief. Es war das erste mal das letzte Jahr das ihm hier jemand über den Weg lief der noch alle beisammen hatte. Das mit dem jagen führte er nicht weiter aus mir Ausnahme der Aussage das ein zweiter nur stören würde, warum auch? Gefangen hatte er sowieso nicht viel das er es hätte teilen wollen. Das sie fror fiel ihm nur am rande auf, klar hätte er ganz der Gentlemen sein können und ihr seine Jacke anbieten können aber dann wäre ihm aber unweigerlich selbst kalt geworden und darauf hatte er wirklich keine Lust.
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Re: Langer Weg in die Stadt

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