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Straßen

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Do 19 Jul - 8:11

Fely schaute unschlüssig auf Nyelas Hand bevor sie reagierte. "Hey ich heiß Fely." sie nahm vorsichtig Nyelas Hand, immer noch darauf gefasst das es ein Trick sein könnte. "Ich hab keine Angst ich bin nur vorsichtig Nyela man weiß ja nie. Und wer ist dieser Lares?" Dieser Name kam ihr bekannt vor und zwar nicht im guten, irgenwas an diesem Namen störte sie. Fely musterste Nyela, und hatte das Gefühl das sie doch nett war aber ihre Vorsicht blieb trotzdem
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Re: Straßen

Beitrag  Nyela am Do 19 Jul - 8:47

Nyela lächelte erneut als sich Fely nun vorstellte. "Freut mich, Fely." dann nickte sie entschlossen. "Ja klar kann ich verstehen, in der heuteigen Zeit sind wir das sicher alle... ich meine natürlich es sei denn man legt es nur auf Ärger an." sagte sie ernst und verständnissvoll.

Doch das legte sich schnell wieder, verwirrt sah sie Fely an. "Sag bloß du hast noch nicht von Lares gehört, dem Stadthändler und heimlichen König..." das heimliche König sagte Nyela ironisch und verdrehte dabei die Augen. Man merkte das Nyela dies völlig überzogen von Lares fand sich so indirekt darzustellen. "...dieser Typ hat alles, schreckt jedoch auch vor nichts zurück. Wenn du also was brauchst solltest du echt aufpassen und dich nicht von ihm verarschen lassen. Denn er hat nur seinen Gewinn im Kopf..." erklärte sie dann bereitwillig. Nyela machte keine Hel daraus das sie nicht Lares beste Freundin war. Sie arbeitet mit ihm zusammen, doch war das nur notgedrungen und deshalb würde sie ihn auch nicht decken.

Fely war ihr sympatisch und deshalb wollte Nyela auch ehrlich sein.

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Do 19 Jul - 9:10

Fely verdrehte theaterisch die Augn bei Nyelas erklärung wer Lares war. "Ja so ist er mir schonmal beschrieben wordfen allerdings ohne das ich seinen Namen erfahren habe. Ich hab nur gesagt bekommen das er der heimliche König und Gröste Stadthändler ist. Was erwartet er denn als Gegenleistung wenn man was von ihm haben möchte? Fely entspannte sich je länger sie sich mit Nyela unterhielt. Sie zog ihre Wasserflasche aus der Seitentasche ihres rucksacks und nahm einen Schluck und sah dann Nyela an. " Hast du auch Durst?" Sie hielt ihr die Flasche hin, und wiedereinmal kam ihre gute Art durch.
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Re: Straßen

Beitrag  Nyela am Do 19 Jul - 9:24

Also kannte sie Lares doch, hätte Nyela auch gewundert, immerhin war er bekannt wie ein bunter Hund, seid dem Virus. Als sie nach der Gegenleistung fragte muste Nyela kurz grinzen. "Nun du bist eine hübsche junge Frau, muss ich noch mehr sagen? Er hat alles bis auf Freunde, ich warne dich nicht umsonst und ich glaube nicht das du viel dabei hast was ihn interssieren könnte und selbst wenn dann will er davon soviel das man sich das einfach nicht leisten kann. Er ist einfach ein Arsch!" Nyela nahm kein Blatt vor dem Mund und das merkte man. Früher war sie nicht so, doch durch ihre Bar und den Gästen da, hatte sie viel an Selbstbewusstesein und flotten Sprüchen gelernt. Sie wusste sich nun durchzusetzen, was nun wirklich Gold wert war.

Als Fely ihr die Flasche anbot lehnte sie lächelnd ab. "Nein Danke, Getränke habe ich wirklich genug... mir gehört die Bar dort drüben... und du brauchst es sicher auch noch für dich. " erklärte sie dann und deutete mit den Kopf richtung Bar.

Neugierig sah sie Fely nun an, waren das vielleicht zuviel Informationen für die junge Frau?

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Do 19 Jul - 9:34

Fely fing an zu lachen bei Nyelas erklärung was Lares als Gegenleistung ahben wollte. "ne lass mal so nötig brauch ich echt keine Baterien, bevor ich zu dem gehe nehme ich lieber Kerzen" Sie schüttelte immer noch lachend den Kopf bei der Vorstellung.

Dann wanderte ihr blick rüber zur Bar und dann zu Nyela. So hatte sie sie nicht eingeschätzt. "Ich hab noch mehr wenn du magst kannst du ruhig was trinken. Ich hab die Bar schon öfter gesehen aber ich hätte nicht gedacht das sie dir gehört. sei nicht sauer aber ich dachte sie würde irgendso einem schmierigen TYpen gehören"
Sie stellte sih lockerer hin damit Nyela merkte das sie keine Bedrohung war.
Fely freute sich das sie endlich jemanden getroffen hatte mit dem sie sich gut verstand
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Re: Straßen

Beitrag  Nyela am Do 19 Jul - 9:48

Nun musste auch Nyela herzhaft Lachen. Die Vorstellung an einen schmirigen Typen war echt lustig. "Nein nicht ganz, ich meine ich bin nicht alleine, Bill leitet das Casino und naja er ist auch ein Macho, schmierig? Naja kommt drauf an..." sie überlegte war Bill schmierig? "Ich würde sagen man darf sich eben nur nicht alles gefallen lassen, erst recht wenn man merkt das die Kerle auf einen stehen. Das trifft für Lares genausozu. Wenn man es richtig anstellt kann man ihn sicher um den Finger wickeln. Wir sollten nutzen was wir haben grade jetzt!" entschlossen sah Nyela Fely an. "Jedoch zieh ich da auch meine Grenzen, hast du schon mal von den Devas gehört?" erkundigte sie sich dann.

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 20 Jul - 0:57

Fely überlegte kurz, die Devas sagten ihr nichts. "Nein Devas sagen mir nichts. Haben sie aich neu zusammen geschlossen. Felys versuchte sich die Devas vorzustellen, ob sie wohl ffriedlich waren? "Ich kenne nicht viele Tribes in der Stadt, ich wohne außerhalb und komme nur wenn es absolut notwendig ist in die Stadt."
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 20 Jul - 2:53

((ooc. sorry, ich hab total vergessen zu posten! ups ))

Als Avery einige Straßen lang gestöckelt war und gerade um eine Häuserecke biegen wollte, hörte sie eine Stimme. "Nein Devas sagen mir nichts. Haben sie aich neu zusammen geschlossen?"
Soso, interessant... dachte sich Avery, setzte ein strahlendes Lächeln auf und machte einen Schritt um die Ecke. "Habe ich gerade das Wort 'Devas' gehört? Dann seid ihr bei mir an der richtigen Adresse..." meinte sie zwinkernd und begann die beiden Frauen zu mustern. Immer noch lächelnd bemerkte sie: "Oh, verzeiht. Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich heiße Avery und bin stolzes Mitglied der Devas."
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 20 Jul - 4:05

(ooc: Ist doch nicht schlimm)

Feli zuckte zusammen und zog ihr messer aus der Tasche als Avery auf einmal auftauchte. Sie musterte sie und wusste nicht genau wie sie avery einschätzen sollte. Gefährlich oder Bedrohlich sah sie nicht aus.
Fely sah zu Nyla.
Sie entspannte sich ein wenig, behielt ihr Messer aber weiterhin in der Hand als sie auf Avery zu ging. "Hallo, ich heiß Fely. Du gehörst also zu den Devas? sie wusste nicht was sie noch sagen sollte.
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Re: Straßen

Beitrag  Nyela am Di 24 Jul - 21:03

Nyela wollte grade anfangen über die Devas zu erzählen. Das sie leichte Mädchen sind und sie eben fast alles für Tauschware tun würden, doch promt in dem Moment bog Avery um die Ecke. Nicht das Nyela diese persöhnlich kannte, doch sonst kannte sie viele Devas, da sich viele bei ihr Abends in der Bar immer Kundschaft suchten. Und so saget sie lieber nichts.
Immerhin wollte sie Avery nicht vor den Kopf stoßen und sie bloß stellen. "Hallo Avery, ich bin Nyela, mir gehört die Bar..." stellte sich dann auch Nyela vor.

Lächelnd sah sie Fely an. "Keine Angst, die Devas beißen nicht, sie sind ein guter Tribe... mit äm ... nunja ... besonderen Fähigkeiten..." sagte sie nun verlegen da sie nicht wusste, wie sie es nun vor Avery am bessten ausdrücken sollte.

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Di 24 Jul - 23:40

"Besondere Fähigkeiten?" Fely konnte sich nur zu gut vorstellen welche besonderen Fähigkeiten waren, aber sei sagte nichts denn sie wollte Avery nicht beleidigen.
Sie schaute Avery genauer an,konnte aber keine Anzeichen für ihren Verdacht sehen. Sie stellte sich wieder ganz entspannt neben Nyela, ohne es zu merken war Fely etwas näher zu Nyela gerutscht als sie wollte.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 27 Jul - 5:27

Die Blondine nickte Nyela zu. Ja, von deiner Bar hab ich schon gehört. sagte sie freundlich zu ihr. Sie musste schmunzeln, als Nyela das mit den Fähigkeiten sagte. So könnte man es auch bezeichen. Wir sind auch nur - mehr oder weniger - normale Mädchen, die im halt eben horizontalen Gewerbe ihren Lebensunterhalt verdienen. Bordsteinschwalben, ja, dieses Wort trifft es ganz gut. Sie zuckte mit den Schultern und musste lächeln, als Fely etwas näher an die Barbesitzerin herangerückt war. Keine Angst, vor mir brauchst du keine Angst zu haben. Bist du neu hier oder nur auf der Durchreise? meinte sie dann zu Fely gewandt.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 27 Jul - 5:33

Fely musste lächeln bei Averys erklärung. Naja ich bin nicht neu hier und nicht auf der durchreise, aber ich wohne auserhalb der stadt und bin nur selten hier. wenn ihr so überlebt spricht ja auch nichts dagegen oder Avery? habt ihr denn auch jemanden der auf euch aufpasst? Fely hatte große Angst vor den Rivalisierenden Tribes der Stadt das war auch der Grund warum sei selten hier her kam. Aber wenn die Divas diese Angst nicht hatten,konnte sie sich gut vorstellen bei ihnen zu leben, zwar nicht als Bordsteinschwalbe aber vielleicjht hatten sie auch andere arbeit.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am So 29 Jul - 6:56

cf: Alianz Arena

Mit schnellen Schritten kam Susi auf die Straße. Ohne sich um zu drehen lging sie sofort zur Pension. Sie wollte jetzt ihre Ruhe haben.

tbc. Pension am Gärtnerplatz - Eingangsbereich
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mo 30 Jul - 9:37

Fely schaute sich nervös um, sie fühlte sich unwohl hier zu stehen, offen für jeden der sie angreifen wollte. Im ürbrigen hatte sie noch einiges zu erledigen. Sie verabschiedete sich von Nyela und versprach ihr sie mal in ihrer Kneipe zu besuchen und sie verabschiedete sich auch bei Avery und versprach ihr das sie das nächste mal gerne mehr über die Devas erfahren möchte. Dann machte sie sich auf den weg in die Stadt.

tbc. lares Lagerhalle


Zuletzt von Fely am Di 31 Jul - 5:52 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Straßen

Beitrag  Nyela am Mo 30 Jul - 21:42

Nyela hörte Avery zu. Scheinbar schien sie keine Probleme damit zu haben sich öffentlich als Bordsteinschwalbe zu bezeichnen. Gut dann wusste Nyela immerhin bescheid, das sie sich nun auch nicht mehr zurücknehmen musste. Fely schien sich mehr und mehr unwohl zu fühlen und verabschiedete sich schließlich von der kleinen Gruppe. Nyela lächelte, es wäre sicher schön wenn Fely sie mal in der Bar besuchen kommen würde und winkte zum Abschied.

Dann wand sie sich wieder Avery zu. "Und? Wie siehst aus, darf ich dich heute Abend in meiner Bar begrüßen? Gehst du auf "Beutejagt"?"

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mi 1 Aug - 2:38

Avery verabschiedete sich höflich von Fely und wandte sich wieder Nyela zu. Die junge Frau grinste als Antwort auf Nyela's Frage. Ja, klar komm ich. Hab ja schon einiges von deiner Bar gehört, anscheinend trifft sich ja halb München dort. meinte sie zwinkernd. Ich muss dann auch mal wieder zurück zur Pension. War nett, dich kennen zu lernen und wir sehen uns ja dann heute Abend. meinte die Deva und verabschiedete sich von Nyela.

Avery stöckelte betont langsam zurück zur Pension, in der Hoffnung, doch noch auf einen Kunden zu treffen, dem sie den Tag versüßen konnte. Jedoch waren die Straßen von München an diesem Novembernachmittag wie leer gefegt und so begegnete Avery keiner Menschenseele. Einzig eine kleine schwarze Katze kreuzte ihren Weg. Was bist du denn für ein kleines, süßes Ding? Beim Anblick dieser Katze ging Avery das Herz auf. Katzen waren ihre liebsten Tiere. Sie waren wild und gleichzeitig konnten sie total zahm werden, wenn man sie richtig behandelte, nur um einen Wimpernschlag später wieder die Krallen aus zufahren, wenn sie nicht bekamen, was sie wollten. Die Frau musste schmunzeln. Wie ich.
Als Avery sich zu dem Tier herunter bückte und es aufheben wollte, fauchte die junge Katze und rannte davon.
Ein leichter Wind kam auf und die junge Frau fröstelte. Es war einer dieser Momente in ihrem Leben, in dem sie alles in Frage stellte. Was wäre wenn der Virus nicht gekommen wäre? Wäre sie Schauspielerin oder Model geworden, wie ihre Mutter? Oder wäre sie letzten Endes auch in einem heruntergekommenen Bordell gelandet, wie ihre Mutter es ihr eines Tages prophezeite?
Im Grunde kommt es auf das Gleiche raus. dachte Avery bitter und erreichte im selben Moment das Eingangstor zur Pension.

tbc. Pension am Gärtnerplatz - Eingangshalle
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Re: Straßen

Beitrag  Nyela am Mi 1 Aug - 21:43

Nyela lächelte erfreut als Avery zusicherte am Abend zu kommen. "Schön das freut mich und ja es ist immer ziemlich was los..." gab sie zu. Und das war auch gut so, immerhin brauchte Nyela ja die Tauschware, doch war es auch ziemlich anstrengen jede Nacht zu Arbeiten ohne mal frei zu haben. Es war also eine Münze mit zwei Seiten...
Avery musste los und Nyela nickte. "Ja gut, wir sehen uns dann ja heute Abend." nachdem Nyela nun auch ihr hinterhergewunken hatte, war sie nun wieder alleine.

Die Angst war verflogen, denn heute schien auf der Straße nichts los zu sein und nach diesen netten Begegnungen wurde Nyela auch sicherer. Vielleicht hatte sich München ja geändert und es war gar nicht mehr so gefährlich. Mit diesen hoffnungsvollen Gedanken ging sie los, sie wollte sich umsehen im altem München.
Die Straßen waren leer, überall sah man das Chaos, so wie früher vor dem Virsu, würde es sicher nie mehr werden. Traurig musste sich Nyela dies nun eingestehen. Als sie dann an der alten Shopping Mall ankam, seufste sie. Hier war sie früher so oft gewesen und nun schien alles zerstört zu sein. Doch wollte sie die Hoffnung auch nicht ganz aufgeben und so beschloss sie mal hinein zusehen, vielleicht war ja doch noch nicht alles zerstört und man konnte noch was retten.

tbc. Olympia Einkaufszentrum München

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Do 2 Aug - 21:22

FIRST POST

Finn's Beine wurden vom langen Laufen langsam schwer. Seine Füße brannten. Der Mischlingsrüde Bo trottete gemütlich neben ihm her. So, Bo. Schauen wir mal, wo wir die erste Nacht hier verbringen können. sagte Finn leise zu seinem Hund. Tief in Gedanken lief er in der Stadt umkehr, die eine Hand in seiner Jackentasche, jederzeit bereit, das Butterflymesser herauszuziehen und zuzustechen. Man wusste schließlich nie, welchen Gestalten man begegnete.
Er dachte an Jonathan und Marie und fragte sich, wo die Beiden jetzt waren und ob sie ihn auch vermissten. Finn tat der Streit mit Jona im Herzen weh. Sein Cousin war jahrelang wie ein Bruder für ihn gewesen und binnen Minuten zerbrach die Freundschaft zwischen dem ungleichen Paar. Jona war im Gegensatz zu Finn kein Familienmensch, im Gegenteil, er liebte die Unabhängigkeit und machte seinen Eltern mehr als einmal Kummer. Marie war immer die nette Kleine von nebenan gewesen. Sie war immer gut in der Schule, doch tief in ihrem Innern - und das wusste Finn - wollte sie nicht die Musterschülerin sein.
Abruppt wurde Finn aus seinen Gedanken gerissen. Bo bellte wie verrückt und rannte wie von einer Tarantel gestochen davon."BO! BO, KOMM ZURÜCK" Dieser Köter macht mich noch wahnsinnig dachte Finn und spintete, so gut es eben mit einem schweren Rucksack auf dem Rücken ging, seinem Hund hinterher. Doch schon nach kurzer Zeit hatte der Hund ihn abgehängt. Finn schnappte nach Luft. Mit gefühlten 20 Kilo auf dem Rücken läuft es sich nicht besonders gut.

Die Minuten vergingen. Finn saß in der Zwischenzeit auf einer halbhohen Mauer gegenüber eines Parks. Der Blonde dachte schon, der Mischling habe sich aus dem Staub gedacht, da kam er plötzlich seelenruhig hinter einer Hausecke hervor, mit einer toten Ratte im Maul. Na du bist mir einer. Rennst einfach weg. um Abendessen zu besorgen. Der Junge musste lachen. Diesem Kalb von einem Hund konnte Finn einfach nicht böse sein, vorallem wenn Bo extra für ihn auf Jagd ging.
Finn schulterte also wieder seinen Rucksack und machte sich zusammen mit dem Rüden auf die Suche nach einer Bleibe für die Nacht.

Nach einigem Suchen nach einem Schlafplatz in verlassenen, geplünderten Häusern kamen Finn und Bo durch Zufall zum Gärtnerplatz.

tbc: Pension am Gärtnerplatz - Eingangshalle
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mo 6 Aug - 21:43

Cf. Allianz Arena

Leicht in Gedanken versunken, verließ er das Gebäude. Susi, den Namen wird er sich ganz bestimmt merken. Ja, die Lady hatte etwas an sich, was ihm interessierte, offen sagen würde er es nicht, warum sollte er auch und vorallem wem sollte er es erzählen. Mit seinen Rucksack, die über eine Schulter hing, ging er die Stufen runter, die von Gebäude weg führten. Dieses mal wollte er nicht eine Abkürzung nehmen und ging die Straße entlang. Die Stadt hatte sich verändert und das naja nicht gerade zum positiven, aber was sollte man erwarten. Eine Stadt, wie sie einmal war? Nein, natürlich nicht, so wie vor dem Virus wird es nie wieder werden. An der Situation konnte er selbst nichts ändern, also Augen zu und durch, und weiter... durch die Stadt die er nicht gerade schön fand.
Für einen Moment dachte er an die Internats-Zeit. Gepflegte Gärten und Grünanlagen, regelmäßig das Essen auf dem Tisch stehen gehabt. Er schüttelte kurz dem Kopf, Nichts ist mehr vergleichbar dachte er sich und ging einfach weiter.
Er ging in eine kleine seiten-Straße, um etwas ruhe zu haben, da setzte er sich, einfach auf den Boden und lehnte sich an der Wand an. Sein Rucksack stellte er neben sich, griff bereit. Mit einem gekonnten Griff zog er die Flasche aus dem Rucksack. Pause
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Re: Straßen

Beitrag  Lena am Di 7 Aug - 0:08

Cf: Englischer Garten

Lena ging zum Ausgang und somit war sie und Nathan auf der Straße. Sie musste mal kurz durch Atmen den der Krieg sah man an auf der Straße den manches war zerstört und man sah auch Blut auf dem Boden. Lena wollte nicht weiter da stehen bleiben und ging nun den Weg zu ihrem zu Hause. ‘‘Es ist einfach schlimm hier man kann gar nicht mehr hinschauen.‘‘ sagte sie leise zu Nathan und hoffte, dass er sie verstand. ‘‘Wo wirst du die Nacht schlafen?‘‘ fragte Lena nun etwas neugierig nach und ging dann einfach weiter. Sie sah ein paar Kinder und auch eine Katze und ihr fiel ein, dass sie auch ein Baby Katze hatte, aber durch den Krieg sie verloren hatte. Lena fand sie auf der Straße und nahm sie mit. In ihr freute sie sich die anderen zu sehen aber auch tat es weh.

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Di 7 Aug - 9:58

Ganz war ihr das Klettern über die Mauern nun doch nicht erspart geblieben, aber wenigstens hatte sie in einem der Gärten noch ein paar Äpfel am Baum gefunden, die hoffentlich noch geniessbar waren. Sie waren ziemlich weit oben in den Ästen gewesen und irgendwie war ihr schon recht mulmig dabei gewesen soweit in die dünneren Äste zu klettern. Aber Essen viel einem nun mal nicht in den Schoss, mittlerweile musste man sich dafür ganz schön anstrengen. Tascha schwor sich, das im nächsten Jahr alles anders werden würde, aber für den Moment konnte sie an ihrer Situation nicht viel ändern.
Sie hatte gerade die Früchte in ihrem Rucksack verstaut, der nun noch voller war, als sowieso schon, als sie bemerkte, das kein Tor aus dem Garten herausführte. Sie seufzte leise und machte sich daran, mit ihrem schweren Gepäck über das Hindernis zu klettern. Als sie oben angekommen war, ließ sie den Rucksack einfach nach unten fallen und sprang rasch hinterher. Nur ein Moment der Unachtsamkeit, doch das rächte sich sofort. Sie hatte vollkommen vergessen, zuerst nachzusehen, ob die Nebenstraße menschenleer war.
Nun stand sie nicht nur fast direkt einem Kerl gegenüber, sie hatte ihn auch noch fast mit ihrem Gepäck erschlagen. Großartige Ausgangslage, wirklich. Manchmal hatte sie echt ein Händchen dazu, in die Kacke zu greifen. An Flucht war mit dem Rucksack kaum zu denken. Also versuchte sie es mit einem vorsichtigen Lächeln. "Sorry, ich hab dich garnicht gesehen. Ich hab dich doch nicht getroffen, oder?" Sie schnappte sich ihren Rucksack und sah sich rasch um, das der Typ hier allein war, war immerhin ein gutes Zeichen, Leute wie die Nomen waren eigentlich immer zu mehreren unterwegs.
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Re: Straßen

Beitrag  Nathan am Mi 8 Aug - 0:25

Lena schrieb:Cf: Englischer Garten

Lena ging zum Ausgang und somit war sie und Nathan auf der Straße. Sie musste mal kurz durch Atmen den der Krieg sah man an auf der Straße den manches war zerstört und man sah auch Blut auf dem Boden. Lena wollte nicht weiter da stehen bleiben und ging nun den Weg zu ihrem zu Hause. ‘‘Es ist einfach schlimm hier man kann gar nicht mehr hinschauen.‘‘ sagte sie leise zu Nathan und hoffte, dass er sie verstand. ‘‘Wo wirst du die Nacht schlafen?‘‘ fragte Lena nun etwas neugierig nach und ging dann einfach weiter. Sie sah ein paar Kinder und auch eine Katze und ihr fiel ein, dass sie auch ein Baby Katze hatte, aber durch den Krieg sie verloren hatte. Lena fand sie auf der Straße und nahm sie mit. In ihr freute sie sich die anderen zu sehen aber auch tat es weh.


cf: Englischer Garten

Nathan ging mit Lena durch die Straßen, nachdem sie den Englischen Garten verlassen hatten. Er vernahm wie das junge Mädchen kurz durchatmete, als sie die Zerstörung sah und das Blut auf dem Boden und zog sie schnell weiter. "Komm Lena lass uns schnell weitergehen." sagte er leise. Der junge Mann überlegte kurz, ehe er ihr antwortete. "Das weiß ich noch nicht. Vielleicht wäre ja bei euch ein Zimmer frei. Aber ich möchte euch keine Umstände machen." meinte er. Nate bemerkte die Kinder und ein kurzes Grinsen huschte über sein Gesicht, als er an Jered und die ehemaligen Nomen dachte. "Das wären sicher brauchbare Sklaven für die Nomen gewesen. Aber leider haben sich die Zeiten geändert." Er seufzte während er darüber nachdachte und lächelte sofort wieder als er Lena ansah.

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Markus~ 25. Aug.Ich hab meinen Tribe verraten und stehe auf kleine rothaarige Mädchen.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mi 8 Aug - 6:59

CF: Lares Lagerhalle

Fely:
Fely wich langsam zurück, ihr wurde das hier grade etwas zu viel, sie hasste es wenn jemand in so einem barschen ton mit einer Frau sprach. Sie bewunderte zwar Clair für diese Selbstsicherheit aber sie wollte ungern in einen Handfesten Streit geraten. Sie erreichte das Tor und schlüpfte nach draußen, dort lehnte sie sich an die kalte wand und schloss kurz die Augen um durch zu atmen.
Wild:
Wild näherte sich langsam der Lagerhalle. Nur ab und an, gab er mit einem Bein etwas Schwung, um sein Board anzutreiben. Warum sollte er sich auch beeilen, es war ja nicht so, das irgendwer auf ihn wartete. Trotzdem kam er irgendwann an der Halle an und überlegte schon, wie er den Rest des Tages herumbekommen sollte. Da er nun zu den Tauschhändlern gehört, war Nahrung und Trinken kein Problem mehr für ihn, eher die Langeweile.
Er wollte gerade die Halle betreten, als ihn laute Stimmen davon abhielten. So näherte er sich erstmal dem Mädchen das draußen herumstand. Mit einem leichten Tritt auf das Ende, ließ er sein Skateboard in die Hand federn und lehnte sich dann neben dem Mädchen an die Wand. "Alles ok mit dir? Was issen da drin los? So ein Gebrüll ist doch eigentlich erst am Abend zu erwarten, wenn die Freaks Ausgang haben." Er grinste der Kleinen freundlich zu und versuchte nebenher einige Wortfetzen von drinnen zu verstehen.
Fely:
Fely beobachtete den Jungen mit seinem Board und wartete bis er sich neben sie an die wand gelehnt hatte. "Keine Ahnung ich glaub irgendwas wegen den Devas und irgend ner Lieferung. Ich hab nicht genau hingehört sondern hab mich lieber nach drausen verdrückt falls es richtig Ärger geben sollte." Sie lächlte ihn an. Er schien nett zu sein und als er die Bemerkung mit den Freaks machte musste sie lachen.
Wild
Wild nickte ruhig und zog seine Zigarettenpackung aus der Tasche. Er hielt sie dem Mädchen hin, immerhin wollte er nicht unhöflich sein. "Kluge Wahl, hier gibt es öfter Ärger, als mir lieb ist. Ich raff´s einfach nicht, das die Leute nicht verstehen, wie unklug es ist, demjenigen ans Bein zu pissen, der ihnen Zeug besorgen soll. Ich mein mann kann nicht dem Hausbesitzer nen Haufen vor die Tür setzen und dann erwarten, das man zum Essen bleiben darf. Aber gutes Benehmen und logisches Denken sind wohl in der ganzen Aufregung verloren gegangen. Oh ich bin Wild. Mit wem habe ich das Vergnügen?" Er schenkte ihr ein freundliches Grinsen und beobachtete sie von der Seite. "Hab dich noch nie hier bei Lares gesehen, was willst du denn besorgen? Falls es Medis sind, kommt grad ne neue Lieferung rein."
Fely:
Sie schob eine Haarsträhne hinters Ohr und nahm die Zigarette. Danke, Ich heiß übrigenes Fely Sie schaute ihn an und überlegte. "Ich bin auch das erste mal hier, eigentlich wollte ich nur ein paar Batterien. Aber Medis bräuchte ich eigentlich auch, bisher hab ich mir die immer so irgendwo gesucht. ich wusste ja nicht das ich das hier auch bekommen kann. Weißt du ob ich hier auch Schmerzmittel und Desinfektionsmittel bekommen kann? Und vorallem was er dafür will? felys größte Angst war das Lares einen so hohen Preis verlangte das sie sich irgendetwas überlegen musste,etwas was ihr nicht behagte. Sie zog an der Zigarette und Hockte sich auf den Boden und schaute zu Wild hoch und klopfte neben sich auf den Boden.
Wild:
Wild schnippte mit dem Finger gegen die Zigarettenschachtel und holte dann die Zigarette, die nach oben gerutscht war mit den Lippen aus der Packung. Er zündete sie an und reichte dann das Feuerzeug an das Mädchen weiter. Er zog den Rauch ein und atmete dann aus. "Ganz ehrlich ich kenne Lares Preise nicht, er bezahlt für die Medis, die ich herstelle und so brauche ich nicht groß zu handeln. So komme ich über die Runden. Wird Zeit das mehr Leute etwas herstellen, sonst haben wir bald wirklich nichts mehr." Er ließ sich neben dem Mädchen auf den Boden sinken und sah sich kurz um. "Aber ganz ehrlich, so teuer Lares Preise auch sind, billiger wirst du Sachen kaum bekommen, denn fast alle Händler beziehen ihr Zeug von ihm und da die auch Gewinn machen wollen, naja kannst dir ja denken." Wild wusste das Lares Preise nicht wirklich günstig waren, aber wenigstens bot er vernünftige Ware und er hatte Auswahl. Aber das so wenige Jugendliche sich Mühe gaben neue Güter zu produzieren, würde bald zum Problem werden. Man konnte nur solange tauschen, solange man etwas hatte und Essen gegen essen zu tauschen, war ja nicht wirklich sinnvoll
Fely:
Fely dachte über Wild's Worte nach, er hatte Recht es müsste mehr geben die Sachen herstellen. Sie drehte die Zigarette in den Fingern und schaute auf die Glut, bevor sie Wild antworten konnte. "Du stellst di Medis selbst her? Sie sah ihn verwundert und gleich zeitig bewundernd an. Egal was Lares verlangt, du hast recht besser hier als irgendwo anderst. Es wäre wirklich sinvoll das mehr Leute Sachen herstellen, aber was ist mit dennen die nicht wissen wie man sowas am besten macht? Ich wüsste zum Beispiel jetzt nicht was ich herstellen könnte? Ich habe nur eine Menge zum Tauschen nicht nur Lebensmittel Sie schnippte die Zigarette weg und nahm eine volle,geschloßene Flasche Wasser aus dem Rucksack und hielt sie Wild hin und nahm mit der anderen Hand ihre angebrochene Flasche aus der Seitentasche ihres Rucksacks.
Wild
Wild nickte ruhig. "Ja ich habe eine Ausbildung zum Apotheker gemacht und Sanitäter bin ich auch. Aber leider kein Chemiker, mir gehen langsam die Rohstoffe aus. Ich werde mir demnächst wohl Bücher über Kräutermedizin besorgen müssen. Sofern überhaupt noch Bücher da sind und nicht alle verstreut zum Feuermachen benutzt wurden." Er nahm lächelnd die Flasche Wasser an, zwar brauchte er sie nicht unbedingt, aber er wollte nicht unhöflich sein, im Gegensatz zu vielen Anderen, die durch die Straßen liefen, schien Fely wenigstens nett zu sein. Auch wenn solche Eigenschaften immer seltener wurden, wie er bemerkt hatte. "Über kurz oder lang, müssen wir versuchen mit dem Wissen aus Büchern weiterzukommen. Immerhin wird nicht plötzlich ein helles Licht auftauchen und die Erwachsenen sind wieder da. Aber wenn wir nicht zurück in die Steinzeit wollen, werden wir selber lernen müssen. Aber vielleicht ist für so ein Unternehmen eine kleine Stadt besser geeignet, hier wird es immer Leute geben, die nur faul rumlungern und dann denjenigen, die was auf die Beine stellen alles wegnehmen. Und in 30 Jahren lebt hier niemand mehr. Naja wer weiß schon, ob überhaupt einer von uns älter als 21 wird." Er trank etwas von dem Wasser und sah in den Himmel. Er sah die junge Frau entschuldigend an, seit dem Krieg war er irgendwie negativer geworden und er befürchtete nicht wirklich ein angenehmer Gesprächspartner zu sein, doch ändern konnte er daran im Moment nicht wirklich etwas, er wusste ja nicht einmal wie.

Ich nahm noch einen Schluck und hörte ihm zu und als er das mit der Kräutermedizin sagte verschluckte sie sich fast. "Ich hab noch eine ganze Menge Bücher über Kräuterkunde und ich kenne mich da auch selbst aus. Meine Oma hat mir das beigebracht und ich hab auch einen großen Kräutergarten da wo ich wohne. Wenn du magst kann ich dir vielleicht bei Gelegenheit etwas davon erklären und dir bei deKräuter beschaffng helfen. Sie sagte das ganz ohne an ihren eigenen Vorteil zu denken. Sie mochte es nicht wenn Leute so negativ dachten und traurig wirkten wie Wild ihr grade vorkam. "ich weiß was du meinst, aber man muss versuchen immer etwas gutes im Moment zu finden und vorallem immer daran denken das es früher auch nicht anderst war als es auch noch keine Elektrizität gab. Wenn du es so sehen willst musst du aber auch bedenken das die Menschen sich früher auch weiter entwickelt haben und das schaffen wir auch." Sie stubste ihn leicht in die Seite um ihn zum Lächeln zu bringen, sie wusste das sie manchen mit ihrer Gutgläubigkeit auf die Nerven ging aber es war ihr egal.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mi 8 Aug - 8:40

Wild zuckte mit den Schultern und nickte kurz. "Ist vielleicht nicht mal die schlechteste Idee. Kannst mir ja auch ein oder zwei der Bücher mal leihen. Ich hab gerade nicht wirklich viel zutun." Er nahm noch einen Schluck Wasser und hörte dem Mädchen weiter zu. Natürlich hatte sie recht, aber in seinem Leben gab es gerade nunmal nichts positives. Und alles was er überlegt und geplant hatte, war mit dem verdammten Krieg den Bach runtergegangen. Er hatte vorher schon nicht viel gehabt und das wenige dann auch noch verloren.
Trotzdem lächelte er kurz, als Fely ihn anstupste, immerhin meinte sie es nur gut und sie schien nett zu sein, er wollte ihr sicher nich mit seinem kaputten Leben auf die Nerven gehen. "Vielleicht hast du ja recht, aber vergiss nicht wie lange es bis zum Strom gedauert hat. Wir haben da dann mit Sicherheit nichts mehr von. Aber vielleicht auch nicht das Schlechteste, ohne Strom müssen sich die Leute spätestens im Winter mehr Mühe geben. Aber das wird sicher hart, niemand weiß mehr, wie kalt ein Winter ohne Zentralheizung wird. Aber reden wir von was anderem, ich will dir nicht mit meinem Pessimismus auf den Sack gehen. Zu welchem Tribe gehörst du denn?"
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