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Straßen

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mi 8 Aug - 8:48

Fely zog die Knie an und legte ihren Kopf schief drauf damit sie ihn noch ansehen konnte.
1. Haben die Menschen früher auch ohne Zentralheizung den Winter überstanden,ok es würde hart werden aber es funktioniert bestimmt und 2. würde das vielleicht helfen das dieser ganze Krieg aufhört weil jeder jedem helfen müsste. Ihr tat es weh zu sehen das Wild anscheinend unter einem schweren Verlust litt. Ich gehöre zu keinem Tribe und wenn ich mir das alles so anschaue bin ich manchmal froh darüber aber immer öfter wünschte ich mir ich hätte einen Tribe oder jemanden der für mich da ist Sie musste schlucken, so schön wie es war von dem ganzen Theater hier nichts mit zu bekommen hatte es aber auch seine Schattenseiten, vorallem wenn man niemanden hatte an den man sich anlehnen konnte. Sie schüttelte den Kopf, denn sie wollte nicht da Wild die Tränen sah die in ihren Augen klitzerten. Ich leih dir nur die Bücher wenn du mir versprichst mich auf dem laufenden zu halten was deine Kräuterforschung angeht Sie versuchte zu lächeln aber es gelang ihr nicht
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mi 8 Aug - 21:08

Tascha schrieb:Ganz war ihr das Klettern über die Mauern nun doch nicht erspart geblieben, aber wenigstens hatte sie in einem der Gärten noch ein paar Äpfel am Baum gefunden, die hoffentlich noch geniessbar waren. Sie waren ziemlich weit oben in den Ästen gewesen und irgendwie war ihr schon recht mulmig dabei gewesen soweit in die dünneren Äste zu klettern. Aber Essen viel einem nun mal nicht in den Schoss, mittlerweile musste man sich dafür ganz schön anstrengen. Tascha schwor sich, das im nächsten Jahr alles anders werden würde, aber für den Moment konnte sie an ihrer Situation nicht viel ändern.
Sie hatte gerade die Früchte in ihrem Rucksack verstaut, der nun noch voller war, als sowieso schon, als sie bemerkte, das kein Tor aus dem Garten herausführte. Sie seufzte leise und machte sich daran, mit ihrem schweren Gepäck über das Hindernis zu klettern. Als sie oben angekommen war, ließ sie den Rucksack einfach nach unten fallen und sprang rasch hinterher. Nur ein Moment der Unachtsamkeit, doch das rächte sich sofort. Sie hatte vollkommen vergessen, zuerst nachzusehen, ob die Nebenstraße menschenleer war.
Nun stand sie nicht nur fast direkt einem Kerl gegenüber, sie hatte ihn auch noch fast mit ihrem Gepäck erschlagen. Großartige Ausgangslage, wirklich. Manchmal hatte sie echt ein Händchen dazu, in die Kacke zu greifen. An Flucht war mit dem Rucksack kaum zu denken. Also versuchte sie es mit einem vorsichtigen Lächeln. "Sorry, ich hab dich garnicht gesehen. Ich hab dich doch nicht getroffen, oder?" Sie schnappte sich ihren Rucksack und sah sich rasch um, das der Typ hier allein war, war immerhin ein gutes Zeichen, Leute wie die Nomen waren eigentlich immer zu mehreren unterwegs.

Der Blick gerichtet auf seine Flasche, die er aus dem Handgelenk heraus hin und her schwenkte, es hatte schon fast etwas hypnosisches an sich. In ihm kam langsam die Müdigkeit auf, da war es auch kein Wunder gewesen, das die Flasche aus seiner Hand glitt "Oh man, konzentriert die Herr Sacher" dachte er sich, denn man wusste nicht ob der nächst Beste um die Ecke kam und vielleicht etwas bei einem erbeuten wollte. Jetzt musste er wohl aufstehen, die Flasche war ein Stückchen weg gerollt. In einem Zug stand er auf, ging zur Flasche und nahm sie vom Boden. Er hatte sich gerade wieder aufgerichtet als ein Rucksack neben ihm landete, für einen Moment war er verwirrt, sein Blick fragend Ein Rucksack? fragte er sich, weil er noch keine Person dazu sah, aber im nächsten Moment stand eine junge Dame fast vor ihm. Auf ihre Frage hin musste er grinsen "Nein, hast du nicht oder besser gesagt der Rucksack nicht. Beim nächsten mal solltest du bisschen darauf achten, das niemald in der Nähe ist" sagte er zu ihr und sah die junge Dame an, er fragte sich warum sie nicht die den normalen Weg gegangen war, es wäre auf jeden Fall leichter gewesen wie irgendwo rüber zu steigen "Warum nimmst du nicht den normalen Weg, der über die Straße führt?" fragte er die junge Dame, er wäre ja die Straße lang gegangen.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 1:17

cf. Lares Lagerhalle

Marcel kam nach draußen, zumindest wollte er das. Doch genau an der Tür sahßen zwei Leute. Generft hob er die Augenbrauen. Kam man denn hier nie vorwärts? "Ey Hallo?! Darf man mal, ja?!" sagte er gereizt und drängelte sich dann einfach durch.

Dann blieb er stehen und sah sich nochmal nach den beiden um. "Das da, soll ein Eingang sein, keine Parkbank!" beleherte er sie dann. Nach dem was in der Halle alles war hatte Marcel einfach keine Gute Laune mehr und das merkte man ihn nun auch deutlich an!
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 9:00

Wild lachte kurz auf. "Ja einige haben das, aber die waren daran gewöhnt und auch da sind viele gestorben. Und du wirst es nie schaffen, das alle an einem Strang ziehen, dazu sind zuviele einfach davon überzeugt nur sie wüssten die beste und tollste Lösung überhaupt. Niemand gibt nach und die ganzen Vorurteile, die alle beherrschen, das wird nie was." Er hörte weiter zu und nickte dann. "Ja es hat schon Vorteile in einem Tribe zu sein, aber wie gesagt, die meisten haben mir zuviel Ideologie gepaart mit Vorurteilen. Ich find es einfach ätzend, wenn jeder, der nur etwas anders denkt gleich böse und ein Arsch ist. Ich würde also gut aussuchen, oder du suchst dir einfach ein paar Freunde, man kann sich ja auch helfen, ohne gleich ein Tribe zu sein, nicht wahr?"" Als sie meinte, ihm die Bücher leihen zu wollen lächelte er zum ersten Mal wieder richtig, das erinnerte ihn an das Krankenhaus, das er mit Finn damals hatte gründen wollen. Vor der Schlacht...
"Klar mach ich das, wir können ja auch was zusammen erarbeiten, wäre ja doch blöd, wenn ich der einzige bin, der sich auskennt und mir passiert was."
Als Marcel rauskam und sich so aufspiele schnaubte Wild herablassend. "Ist wohl kaum unser Fehler, wenn du deinen kostbaren, käuflichen, kleinen Hintern hier direkt an der Wand entlangschaben musst. geh doch einfach auf dem Weg, wie normale Leute." Wild sah dem Kerl nur genervt hinterher, immerhin saßen sie direkt an der Wand, was wollte der kleine Stricher eigentlich. Aber so war das wohl wenn man zuviel Zeit mit der königlichen Schlampe verbrachte, die Dummheit des Blondchens färbte wohl ab. Wild unterhielt sich regelmäßig mit den anderen Söldnern und auch einigen der Devas, es war immer wichtig gut informiert zu sein und so hatte er natürlich davon gehört, was Marcel so mit der abgdankten Königin Münchens trieb, wie man so ein blondes, dummes Ding allerdings anpacken konnte, selbst gegen Ware, war ihm unbegreiflich.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 9:10

Fely sah dem jungen Mann genervt hinter her und murmelte etwas was so ähnlich klang wie : Du ahst doch augen du Arsch. Wie wärs mal mit öffnen am sonsten such dir nen blindenhund. Sie murmelte es grade so laut das nur Wild es verstehen konnte,sie hatte keine große Lust auf Streit Sie dachte über Wilds Worte bezüglich der Freunde nach und nickte dann anchdenklich ehe sie antwortete : Das ist ein schöner Gedanke aber wenn man so vorsichtig ist wie ich ist es schwer Freunde zu finden denen man vertrauen kann. Jeder ist in irgendeinem Tribe oder mit irgendwem aus einem Tribe befreundet und ich habe wenig Lust darauf das bei einem Streit oder einer Meinungsverschiedenheit auf einmal irgendein Tribe mein Zuhause kurz und klein schlägt... Sie mochte Wild, auch wenn sie nicht wusste warum sie sich ihm so öffnete er hatte etwas was sie schon lange nicht mehr gefühlt hat.
.Wie weit kennst du dich mit Kräutern aus?Stimmt das wäre wirklich ziemlich dumm gelaufen. was hälst du davon wennd u mir was bei bringst und ich dir dafür was über die Kräuter und ihre Anwendungsart bei bringe?
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 9:17

Wild schoss zurück und das Mädchen schien nun auch was zur Murmeln, das konnte sich Marcel einfach nicht mehr bieten lassen. Erst Lares und dann nun auch noch seine Söldner? Nein das war zuviel. Wütend stürmte er auf Wild zu und packte diesen am Kragen. "WAS?! Willst du mir was sagen! Du blinde fette Ratte?!" Marcel war wirklich gereizt und das sollte Wild nun zahlen müssen. Auffordend und bedrohlich funkelte er Wild an noch ein falsches Wort und Marcel würde zuschlagen soviel stand fest.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 9:28

Valentin schrieb:
Der Blick gerichtet auf seine Flasche, die er aus dem Handgelenk heraus hin und her schwenkte, es hatte schon fast etwas hypnosisches an sich. In ihm kam langsam die Müdigkeit auf, da war es auch kein Wunder gewesen, das die Flasche aus seiner Hand glitt "Oh man, konzentriert die Herr Sacher" dachte er sich, denn man wusste nicht ob der nächst Beste um die Ecke kam und vielleicht etwas bei einem erbeuten wollte. Jetzt musste er wohl aufstehen, die Flasche war ein Stückchen weg gerollt. In einem Zug stand er auf, ging zur Flasche und nahm sie vom Boden. Er hatte sich gerade wieder aufgerichtet als ein Rucksack neben ihm landete, für einen Moment war er verwirrt, sein Blick fragend Ein Rucksack? fragte er sich, weil er noch keine Person dazu sah, aber im nächsten Moment stand eine junge Dame fast vor ihm. Auf ihre Frage hin musste er grinsen "Nein, hast du nicht oder besser gesagt der Rucksack nicht. Beim nächsten mal solltest du bisschen darauf achten, das niemald in der Nähe ist" sagte er zu ihr und sah die junge Dame an, er fragte sich warum sie nicht die den normalen Weg gegangen war, es wäre auf jeden Fall leichter gewesen wie irgendwo rüber zu steigen "Warum nimmst du nicht den normalen Weg, der über die Straße führt?" fragte er die junge Dame, er wäre ja die Straße lang gegangen.

Tascha sah sich hastig um, um zu sehen, ob der Typ wirklich alleine hier war, schließlich konnte man nie wissen. Dann lächelte sie vorsichtigund trat, hoffentlich unauffällig, einen Schritt zurück. Auch wenn er keine unmittelbare Gefahr darstellte, konnte sie doch nicht vorsichtig genug sein. "Normalerweise bin ich vorsichtiger, aber naja der Tag war lang und anstrengend, da hab ich wohl nicht so darauf geachtet. Tut mir wirklich leid." Sie stoppte kurz und überlegte, sie wollte nicht so unhöflich sein und seine Frage ignorieren, aber ihn auch nicht noch extra auf ihre Situation hinweisen. Selbst wenn er jetzt noch freundlich war, wusste sie doch nicht, wie er sich entschied, wenn er mitbekam, das sie gerade recht hilflos war. "Nun ich wollte einfach möglichst wenig Leuten begegnen, ist ja nicht so ungefährlich da draußen und warum sich auf unnütze Kämpfe einlassen. Außerdem gab es dort im Garten noch einige Äpfel, zwar nicht im besten Zustand, aber wohl noch essbar." Manchmal war sie es leid, einfach jedem, den sie traf sofort zu misstrauen, früher war sie nicht so gewesen, aber das erschien ihr Jahre entfernt. Gedankenverloren strich sie mit der Hand über ihre Schulter wo noch immer die Narbe war, die sie ihr Leben lang an die Gefangenschaft bei den Nomen erinnern würde. Sie musterte Valentin neugierig, ob er auch zu einem der Tribes gehörte? Doch sie konnte kein besonderes Zeichen erkennen, was allerdings nicht viel bedeutete, da sie bisher nur das Zeichen der Tauschhändler bei Alexander gesehen hatte. Ob alle Tribes so ein Zeichen besaßen? "Was machst du denn hier, so alleine?" Auch wenn sie vorsichtiger geworden war, so war sie doch immernoch ziemlich neugierig.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 9:32

Fely zuckte kurz zusammen und sprang dann auf. Hey was ist dein verdammtes problem? Du bist hier der jenige der rauskam und rumgeschnauzt hat im übrigen habe ich dir auch was zu sagen Ihre Augen blizten vor Wut und wiederholte was sie eben noch gemurmelt hatte: Du hast doch augen du Arsch. Wie wärs mal mit öffnen am sonsten such dir nen Blindenhund! Willst du mich jetzt auch schlagen? Ihre Hand glitt in ihre Jackentasche und umschloss ihr Messer so dass sie es direkt ziehen konnte sollte der junge Mann ihr gegenüber Handgreiflich werden.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 9:44

Marcel schrieb:Wild schoss zurück und das Mädchen schien nun auch was zur Murmeln, das konnte sich Marcel einfach nicht mehr bieten lassen. Erst Lares und dann nun auch noch seine Söldner? Nein das war zuviel. Wütend stürmte er auf Wild zu und packte diesen am Kragen. "WAS?! Willst du mir was sagen! Du blinde fette Ratte?!" Marcel war wirklich gereizt und das sollte Wild nun zahlen müssen. Auffordend und bedrohlich funkelte er Wild an noch ein falsches Wort und Marcel würde zuschlagen soviel stand fest.


Wild erhob sich langsam und funkelte das Bürschen nun seinerseits finster an. "Nimm sofort deine dreckigen Finger von mir, du kleine Nutte, sonst setzt es was. Und mein Aussehen ist nicht notwendig für meine Einnahmen. Du dummes kleines Arschloch." Wild grinste nun spöttisch, sollte der Typ ihn doch schlagen, dafür würde der Kleine die Abreibung seines Lebens kassieren und sein Verdienst wäre in den nächsten Wochen sicher etwas magerer. "Mädchen geh ein paar Schritte zurück, ich will nicht das dir was passiert." Noch wartete er ab, aber sobald Marcel nur eine Hand von seinem Kragen lösen würde und nicht friedlich beide, würde er ihn einfach unrammen. Schon jetzt spannten sich von dem Ärger und auch der Vorfreude seien Muskeln an. Seit der Schlacht hatte er nicht aufgehört zu trainieren und eigentlich war es ihm ganz recht, all seinen Frust und seinen Ärger an irgendwem auszulassen, der es verdiente. Und da der kleine Callboy gerade nahezu danach schrie Opfer zu werden, sollte er doch.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 9:51

Fely schaute zwischen Wild und Marcel hin und her und war kurz unschlüssig was sie machen sollte, sie wusste das sie gegen Marcel keine Chance hatte aber sie schätzte Wild so ein das er locker mit Marcel fertig werden würde und falls Marcel sie anpaken würde das er sie vor ihm schützen würde auch wenn sie das nicht wollte. "Hey es reicht ihr zwei. Ich hab eht keinen bock auf so einen Scheiß Sie sah Wild an und wusste das es sinnlos war und ging so weit zurück bis sie mit dem Rücken an die Wand stoß und blieb stehen. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, sie hatte Angst um Wild....
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 10:06

Gerade als Marcel antworten wollte redete Fely rein. Generft sah er sie an. "Mit dir redet keiner, also HALT DAS MAUL, JA!" schrie er sie nun an und konzentrierte sich dann wieder auf Wild, der nun auch Fely zurückwies. "Ja, los komm...hör auf deinen Papi...süß wirklich!" stichelte er.

Wilds böses funkeln dabei machte Marcel nichts aus, er wusste was er konnte und vorallem was er war. Denn auch er hatte Muskeln und vorallem war er schmaler wie Wild, also auch flexibler und damit schneller. Jeder wusste das dass in einem Kampf ein Vorteil war, denn Wasser konnte einen Stein zum Kniefall bringen. "Ich werde mit meinen Fingern tun und lassen was ich will... und lieber bin ich mein eigener Mann, als das Hausmädchen von Lares, oder lässt du dich etwa nicht für deine Dienste bezahlen?" wohl oder übel musste es Marcel eingestehen sie waren beide bezahlte Männer und sahßen somit im selben Boot. Er lachte los über diese Feststellung...
"Also was wirst du nun tun?"
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 10:24

Wild war immer erstaunter über den Anderen, entweder war er selten dämlich oder besaß mehr Mut, als er ihm zutraute. Er konnte doch nicht wirklich davon träumen ohne Verletzung aus einem Kampf herauszukommen und das gegen jemanden, der auch anderen als Matratzensport betrieb. Ohne groß zu antworten, schmetterte Wild seine Stirn nach vorne, um sie auf die Nase seines Kontrahenten zu schmettern. Dank seiner Skateboardübungen war er ziemlich reaktionsschnell, außerdem hatte er sich schon oft geprügelt, doch das war eigentlich schon viel zu lange her. Er freute sich regelrecht auf diesen Kampf. Er war allerdings bemüht Marcel wenigstens etwas nach hinten zu drängen, so das Fely nicht in die Sache hineingezogen wurde. Er hoffte das der dürre Stricher wenigstens einige Schläge landen konnte, denn nichts pushte Wild so sehr auf, wie Schmerzen.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Fr 10 Aug - 10:29

Fely zuckte zusammen als Wild seine Stirn nach vorne schmetterte und rutschte an ihm vorbei in der Hoffnung Abstand zwischen sich und die zwei zu bekommen aber es klappte nicht also blieb sie stehen. Ihre Finger umklammerten das ausgeklappte Messer in ihrer Tasche, sie merkte nicht das sie zu weit vorne war und die Klinge umklammerte zu groß war ihre Angst um Wild. Sie spürte nur den puren Hass auf Marcel und hoffte das Wild ihn weit genug wegdrängte und Marcel aufgab.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Sa 11 Aug - 0:22

cf. Lares Lagerhalle

Zwar konnte Clair den gesuchten Mann nicht sehen, dafür hörte sie sein Gebrüll bis zu ihrem Standpunkt. Argwöhnisch folgte sie diesem langsam, bis zu der kleinen Gruppe. Sie stoppte neben Fely und schaute alle drei verwirrt an.
"Prügeln sich hier eigentlich alle?", fragte sie leise, eher sich selbst und seufzte.
Abwartend schaute sie zu den beiden Männern und hoffte, dass Marcel einigermaßen unbeschädigt davon kommen würde, da er im Moment ihre einzige Hoffnung war.
Sie musterte Wild, da sie ihn bisher noch nie gesehen hatte.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Sa 11 Aug - 4:57

Fely zuckte zusammen als Clair auf einmal neben ihr stand. "Sie haben einen guten Grund sich zu prügeln. Das kann noch was dauern sagte sie trocken zu Clair, während ihr Blick sich wieder auf Wild und Marcel richtete. Sie rutschte etwas von Clair weg so das sie schräg hinter Wild stand falls Marcel sich los machen konnte auf sie los ging. So konnte Fely sich vielleicht noch in Sicherheit bringen.


( Marcel du bist dran)
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am So 12 Aug - 9:38

Tascha schrieb:

Tascha sah sich hastig um, um zu sehen, ob der Typ wirklich alleine hier war, schließlich konnte man nie wissen. Dann lächelte sie vorsichtigund trat, hoffentlich unauffällig, einen Schritt zurück. Auch wenn er keine unmittelbare Gefahr darstellte, konnte sie doch nicht vorsichtig genug sein. "Normalerweise bin ich vorsichtiger, aber naja der Tag war lang und anstrengend, da hab ich wohl nicht so darauf geachtet. Tut mir wirklich leid." Sie stoppte kurz und überlegte, sie wollte nicht so unhöflich sein und seine Frage ignorieren, aber ihn auch nicht noch extra auf ihre Situation hinweisen. Selbst wenn er jetzt noch freundlich war, wusste sie doch nicht, wie er sich entschied, wenn er mitbekam, das sie gerade recht hilflos war. "Nun ich wollte einfach möglichst wenig Leuten begegnen, ist ja nicht so ungefährlich da draußen und warum sich auf unnütze Kämpfe einlassen. Außerdem gab es dort im Garten noch einige Äpfel, zwar nicht im besten Zustand, aber wohl noch essbar." Manchmal war sie es leid, einfach jedem, den sie traf sofort zu misstrauen, früher war sie nicht so gewesen, aber das erschien ihr Jahre entfernt. Gedankenverloren strich sie mit der Hand über ihre Schulter wo noch immer die Narbe war, die sie ihr Leben lang an die Gefangenschaft bei den Nomen erinnern würde. Sie musterte Valentin neugierig, ob er auch zu einem der Tribes gehörte? Doch sie konnte kein besonderes Zeichen erkennen, was allerdings nicht viel bedeutete, da sie bisher nur das Zeichen der Tauschhändler bei Alexander gesehen hatte. Ob alle Tribes so ein Zeichen besaßen? "Was machst du denn hier, so alleine?" Auch wenn sie vorsichtiger geworden war, so war sie doch immernoch ziemlich neugierig.


Die junge Lady schien wohl doch offen zu sein, weil sie ihren Tag andeutete. Irgendwie hatte aber jeder zur heuten Zeit einen langen und anstrengenden Tag aber er verstand was sie meinte, sie entschuldigte sich noch worauf er lächelnt nickte.
Er konnte es verstehen, als Mädchen würde er wohl auch anderen aus dem Weg gehen um nicht irgendwo mit rein gezogen zu werden. "Apfel sind doch noch immer besser wie garnichts und so lange man sie noch essen kann ist das doch ok" meinte er zu ihr und fing an sie zu muster, auch wenn sie offen gesprochen hatte war sie doch irgendwie zurückhaltend, was sie aber garnicht sein brauchte denn er würde sie nicht beißen oder ausrauben oder sonst was machen. Als gefährlich ordnete er, sie nicht ein auch wenn ihm schon einige Damen begegnet waren, die ruhig gewesen waren und den zur Furie wurden, naja egal. Valentin sah sie direkt an als sie ihn fragte "Ich wollte meine Beine bisschen ausruhen" antworte er kurz und sah sich nun um "Sieht bestimmt komisch aus wenn jemand abseits sich kurz nieder gelassen hat" sagte er zu ihr und war auch der Meinung das man nicht jeden Tag auf, jemanden trifft der nur mal so rum hing. Was sollte er auch machen oder besser gesagt wo sollte er hin? Er wusste auch garnicht wirklich was hier passiert war als er nicht hier war aber jetzt direkt die junge Dame fragen wollte er nicht.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am So 12 Aug - 9:51

Tascha stellte den Rucksack wieder auf dem Boden ab und setzte sich auf die Bordsteinkante, weglaufen konnte sie eh nicht und bisher hatte sie nicht das Gefühl, das sie in Gefahr war. Sie achtete zwar weiter darauf, ob sich weitere Leute näherten, war aber nun sichtlich ruhiger. "Stimmt Äpfel sind eigentlich super, ich hab in letzter Zeit nur Fisch gegessen und den kann ich langsam nicht mehr sehen." Sie war noch nicht lange genug frei, als dass sie sich bereits um einen Garten hatte kümmern müssen, also würde sie einen Großteil des Winters wohl oder übel von Fisch leben müssen. Obwohl sich in irgendeinem Keller vielleicht auch noch Kartoffeln finden ließen, schade eigentlich das, so etwas so selten geworden war, ansonsten wäre Nahrung wohl kein großes Problem gewesen. Sie musterte den Jungen neugierig weiter. "Bist du so weit gelaufen? Also ich würde nicht unbedingt so auf der Straße Pause machen, aber das ist als Mädchen wohl noch was anderes. Naja es ist ja nun wohl schon etwa sicherer geworden, aber ich will es nicht darauf anlegen." Zwar hatte dieser Alexander ihr von den Patroullien der Tauschhändler erzählt, aber da sie bisher noch keiner von ihnen begegnet war, war sie nicht sicher, wieviel Sicherheit diese versprachen und wer konnte schon sagen, ob die Söldner wirklich besser waren, als die Nomen. "Sag mal gehörst du auch zu einem dieser Tribes? Davon soll es ja mehrere geben." Sie lächelte freundlich, vielleicht war das wieder eine gute Möglichkeit an Informationen zu kommen. Sie wollte noch immer möglichst viel erfahren, besonders ob die Nomen est omen wirklich restlos vernichtet worden waren und nicht einfach, unter anderem Namen, weitermachten. Tascha schauderte leicht, als einige Wolken vor die Sonne zogen, es wurde doch langsam empfindlich kalt.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mo 13 Aug - 20:21

(occ. ich weiß, ich habs nicht vergessen nur war eben Wochenende und da geht meine Familie vor zwinker )

Wild verpasste Marcel eine Kopfnuss, gut die Sache friedlich zu klären war also damit vom Tisch. Auch wenn Wild nicht der Meining schien so war Marcel sich doch sicher das er im Vorteil war. Immerhin hatte der Typ nur noch ein Auge und sein räumliches Sehen war damit ziemlich beeinträchtigt, das musste Marcel einfach nutzen. Er stoperte zurück, doch fing sich schnell wieder. Er war ein Mann genauso wie Wild uns so wusste er wo es wehtat, grade auch als Deva...

Wie ein Käfer duckte sich Marcel und kam so wieder näher auf Wild zu um ihn dann schließlich dahinzutreten wo es jedem Mann schmerzte. Nun war Marcel Chance, die Bonommenheit von Wild musste er auskosten. Er hohlte weit mit der Hand aus und ziehte auf Wild Schläfe. Sollte der Kerl doch mal merken wie es wäre wenn sein anderes Auge auch noch kurzzeitig schwarz war! Und so schlug er zu, so fest wie er nur konnte...

Die Mädchen hatte Marcel dabei völlig ausgeblendet zu tief, war er in diesem Kampf drin.
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Di 14 Aug - 1:59

Clair bemerkte den Nachteil von ihrer Position nicht, da sie auf die beiden Männer schaute.
"Welchen Grund haben sie denn?", fragte sie, als sie Fely´s Worte vernahm und schaute das Mädchen kurz an, ehe sie aus dem Augenwinkel sah, wie der Typ, der sich von Lares hatte schlagen lassen nun zum Gegenschlag ausholte.
Sie zuckte kurz zusammen und wendete den Blick von dem Mädchen ab, um nicht irgendwas von dem Kampf ab zubekommen.
Seufzend schüttelte sie den Kopf.
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Re: Straßen

Beitrag  Lena am Di 14 Aug - 22:03

Nathan schrieb:
Lena schrieb:Cf: Englischer Garten

Lena ging zum Ausgang und somit war sie und Nathan auf der Straße. Sie musste mal kurz durch Atmen den der Krieg sah man an auf der Straße den manches war zerstört und man sah auch Blut auf dem Boden. Lena wollte nicht weiter da stehen bleiben und ging nun den Weg zu ihrem zu Hause. ‘‘Es ist einfach schlimm hier man kann gar nicht mehr hinschauen.‘‘ sagte sie leise zu Nathan und hoffte, dass er sie verstand. ‘‘Wo wirst du die Nacht schlafen?‘‘ fragte Lena nun etwas neugierig nach und ging dann einfach weiter. Sie sah ein paar Kinder und auch eine Katze und ihr fiel ein, dass sie auch ein Baby Katze hatte, aber durch den Krieg sie verloren hatte. Lena fand sie auf der Straße und nahm sie mit. In ihr freute sie sich die anderen zu sehen aber auch tat es weh.


cf: Englischer Garten

Nathan ging mit Lena durch die Straßen, nachdem sie den Englischen Garten verlassen hatten. Er vernahm wie das junge Mädchen kurz durchatmete, als sie die Zerstörung sah und das Blut auf dem Boden und zog sie schnell weiter. "Komm Lena lass uns schnell weitergehen." sagte er leise. Der junge Mann überlegte kurz, ehe er ihr antwortete. "Das weiß ich noch nicht. Vielleicht wäre ja bei euch ein Zimmer frei. Aber ich möchte euch keine Umstände machen." meinte er. Nate bemerkte die Kinder und ein kurzes Grinsen huschte über sein Gesicht, als er an Jered und die ehemaligen Nomen dachte. "Das wären sicher brauchbare Sklaven für die Nomen gewesen. Aber leider haben sich die Zeiten geändert." Er seufzte während er darüber nachdachte und lächelte sofort wieder als er Lena ansah.

Lena stand noch eine kurze Zeit da, bis sie spürte, dass sie weggezogen wurde von Nathan. Sie ließ es zu denn Lena wollte einfach nur weg von der Straße und sich das Bild hier nicht mehr anzutun zu müssen. Sie hörte seine Antwort zu ihrer Frage an und lächelte leicht. ‘‘Vielleicht lässt sich was machen da ich dich kenne kann ich Franzi fragen. Sie ist ja nett und hilft jedem. Sie ist ein guter Mensch.‘‘ sagte Lena und war ihr dankbar, dass sie Lena aufgenommen hatte und das so schnell. Lena sah ein paar Leute und dann sah sie schon ihr zu Hause oder ihr Altes? Lena sah Nathan an. ‘‘Da sind wir.‘‘ sagte sie und stand nun draußen. Sie atmete mal durch und ging nun mit ihm rein, auch wenn sie sich mehr als unwohl fühlte.

Tbc: Trainingsgelände des TSV 1860 München - Eingangshalle und Trepppenhaus

(Ich Poste uns mal hier weg da zu viele sind ^^)

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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mi 15 Aug - 10:05

Fely schreckte aus ihrem Traum hoch. Sie war doch tatsächlich in der warmen Sonne vor Lares Lagerhalle eingenickt,den ganzen Streit der drinne gewesen sit hatte aufgehört. Fely stand auf und strich sich durch die Haare und huschte davon.

(So das mit Wild, Marcel und Clair ist NIE passiert das hat Fely nur geträumt )
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Re: Straßen

Beitrag  Admin am Mi 15 Aug - 19:56

( occ. Äm gut okay...
Dann setzen wir da wieder an wo Marcel aus der Halle kommt. Wild war dann gar nicht hier und ist somit auch aus dem Spiel.)

Marcel kam aus der Halle, er sah die Frau, die an der Wand lehnte und ziemlich verschlafen drein blickte, interssierte sich jedoch nicht groß für sie. In seinem Kopf gingen ihm ganz andere Dinge rum. Das Lie nun Lares Mädchen war beunruhigte ihn, denn er spürte das dass noch viel Ärger geben könnte und so entschied er sich einfach abzuhauen. Lares hatte es auf ihn abgesehen, ganz München stand unter seinem Pantoffel und da gab es nur noch eines Marcel musste hier weg um seine Arsch zu retten...

tbc. aus dem Spiel

(occ. vielleicht könnte Clair ja nun auf Fely treffen, dann hängt ihr beide nicht mehr in der Luft)
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Mi 15 Aug - 21:31

Tascha schrieb:Tascha stellte den Rucksack wieder auf dem Boden ab und setzte sich auf die Bordsteinkante, weglaufen konnte sie eh nicht und bisher hatte sie nicht das Gefühl, das sie in Gefahr war. Sie achtete zwar weiter darauf, ob sich weitere Leute näherten, war aber nun sichtlich ruhiger. "Stimmt Äpfel sind eigentlich super, ich hab in letzter Zeit nur Fisch gegessen und den kann ich langsam nicht mehr sehen." Sie war noch nicht lange genug frei, als dass sie sich bereits um einen Garten hatte kümmern müssen, also würde sie einen Großteil des Winters wohl oder übel von Fisch leben müssen. Obwohl sich in irgendeinem Keller vielleicht auch noch Kartoffeln finden ließen, schade eigentlich das, so etwas so selten geworden war, ansonsten wäre Nahrung wohl kein großes Problem gewesen. Sie musterte den Jungen neugierig weiter. "Bist du so weit gelaufen? Also ich würde nicht unbedingt so auf der Straße Pause machen, aber das ist als Mädchen wohl noch was anderes. Naja es ist ja nun wohl schon etwa sicherer geworden, aber ich will es nicht darauf anlegen." Zwar hatte dieser Alexander ihr von den Patroullien der Tauschhändler erzählt, aber da sie bisher noch keiner von ihnen begegnet war, war sie nicht sicher, wieviel Sicherheit diese versprachen und wer konnte schon sagen, ob die Söldner wirklich besser waren, als die Nomen. "Sag mal gehörst du auch zu einem dieser Tribes? Davon soll es ja mehrere geben." Sie lächelte freundlich, vielleicht war das wieder eine gute Möglichkeit an Informationen zu kommen. Sie wollte noch immer möglichst viel erfahren, besonders ob die Nomen est omen wirklich restlos vernichtet worden waren und nicht einfach, unter anderem Namen, weitermachten. Tascha schauderte leicht, als einige Wolken vor die Sonne zogen, es wurde doch langsam empfindlich kalt.


Seine Einschätzung war wohl richtig denn die junge Dame ließ sich auf der Bordsteinkante nieder. Valentin hörte ihr zu "Nur Fisch?" wiederholte er fragend und musste sich kurz schütteln, klar wenn es sein musste würde er es wohl auch essen aber jetzt einfach so? Nein, das ist eines der Dinge die er nicht isst. Valentin ließ sich neben ihr nieder und beantwortete dann ihre Frage. "Ich bin nur ziemlich weit und viel gelaufen" Ins Detail wollte er jetzt nicht gehen denn das ging niemanden etwas an. Trotzdem kam ihm das Mädchen bisschen zurückhaltend aber auch ängstlich vor. "Wir sitzen ja hier bisschen abseits der Straße also keine Sorge. Und wenn jemand auf die Idee kommen sollte hier jetzt vor uns zu stehen und sonstwas möchte, bin ich ja auch noch da" sagte er beruhigend zu ihr. Valentin konnte sich wehren wenn irgendwas war, zwar war es nicht immer der sauberste Weg gewesen und oft spielte er nicht Fair aber so war Valentin halt und würde dieses nie ändern. Er lachte leicht "Nein, ich gehöre keinen an. Oder sehe ich so aus? fragte er scherzend. Das konnte er sich jetzt auch nicht vorstellen in einem zu sein, denn müsste er ja seine Füße bei anderen unter den Tisch stellen, unterordnen konnte er sich nur schlecht und bis jetzt kam er auch ohne Tribe aus. "Und was ist mit dir junge Dame? Bist du in einem? fragte er nach und ihm würde das doch interessieren.
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Re: Straßen

Beitrag  Admin am Mi 15 Aug - 21:57

(occ. Da Tascha das Forum verlassen möchte, poste ich sie eben noch raus)

Tascha wollte grade dem jungen Mann antworten als ein anderer Mann um die Ecke bog. Tascha schauderte es, sie erkannte ihn sofort. Es war einer der ehemaligen Nomen est Omen. Die Panik stieg wieder in ihr hoch und sie brachte kein Wort mehr heraus. Panisch packte sie ihren Rucksack. "Tut mir Leid ich muss weiter, war schön dich kennen zu lernen." sagte sie noch schnell in Valentiens Richtung und verschwand hecktisch.

tbc. aus dem Spiel
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Re: Straßen

Beitrag  Gast am Do 16 Aug - 3:30

cf. Lares Lagerhalle

Clair kam aus der Lagerhalle und schaute sich suchend um.
Sie entdeckte den Mann, den Lares eine verpasst hatte, nicht und seufzte.
Na super! Also muss ich mich wohl alleine durchschlagen.., dachte sie verärgert und schnaubte.
Als Clair einige Schritte gegangen war, sah sie Fely davon laufen.
Eilig folgte sie ihr und holte sie ein. Clair hielt sie am Arm fest, da sie schließlich nur eine Frage hatte.
"Du weißt nicht zufällig wo ich die Pension von Devas finde, oder?", fragte sie und schaute Fely fragend an.
"Wohin rennst Du eigentlich? Hier ist doch niemand..", merkte sie wenig später an, nachdem sie sich umgeschaut hatte und schüttelte den Kopf. Clair ließ sie eilig wieder los und hoffte, dass sie nicht sofort wieder wegrennen würde.
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