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Phillip Becker

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Phillip Becker

Beitrag  Gast am Mi 20 März - 10:36



Mein Name ist:
„Wenn man zu lange allein unterwegs ist, gerät man in Gefahr, den eigenen Namen zu vergessen. Zum Glück ist mir dies noch nicht geschehen, aber es gibt einige andere tribelose die ich auf meiner Reise getroffen habe und auf die dieser Zustand zutrifft. Ich habe meine eigene Art gefunden, wie ich diesen Misstand verhindern kann. Überall wo ich war, hinterlasse ich meinen vollständigen Namen – Phillip Florian Becker.“

Mein Spitzname ist:
„Ist schon lange her, seit mich jemand mit einen meiner Spitznamen angesprochen hat. Seit dem Ausbruch des Virus bin ich eigentlich allein auf mich gestellt und da ich auch gut so zu Recht komme und keine Hilfe von irgendwelchen Stümpern oder Zimtzicken brauche, wird es auch weiterhin so bleiben. Phil wie auch Flo sind nur noch Erinnerungsfetzen aus meiner Vergangenheit.“

An den Tag habe ich Geburtstag:
„Ich bin vor 19 Jahren an einem recht kühlen Herbsttag zur Welt gekommen. Um genau zu sein, war es der 27. Oktober gewesen.“

Mein Alter ist:
„Ich bin vor zwei Monaten 19 Jahre alt geworden. Ein Alter auf das ich recht stolz bin, auch wenn es eigentlich nichts mehr zu sagen hat. Selbst die jüngeren haben weiß Gott mehr drauf als unsere Eltern es jemals in Erwägung gezogen hätten. Potentiale entwickeln sich nun einmal dann am besten, wenn sie nicht eingeschränkt werden. Dennoch habe ich es nicht so mit kleinen, nervigen Kindern. Sie sind und bleiben die naivsten Geschöpfe der Welt.“

Ich gehöre zum Tribe:
„Ich gehöre zu niemanden. Ich bin einzig und allein nur mir selber verpflichtet und muss keinem Leitwolf folgen, der sich wegen jeder kleinen Unstimmigkeit gleich das Fell bepinkeln und sein Revier markieren muss. Es lebt sich deutlich leichter, wenn man keinen Klotz hinter sich herzieht und diese Kriege und Streitereien, sind meiner Meinung nach, einfach Produkte der Unsicherheit, welche sich ohne richtige Anführer in den Tribes verbreitet. Ob ich es besser weiß als diese Idioten? Darauf kannst du Gift nehmen. Alles nur Angsthasen, wenn ihr mich fragt. Scharren sich zusammen wie die Mäuse in ihren Bauten und hoffen so, vor dem bitteren und bösen Leben beschützt zu werden.“

Und wohne:
„Mal hier, mal da. Ganz genau kann ich es nicht sagen. Ich reise eigentlich von einem Ort zum anderen, immer auf der Suche nach neuen Abenteuern oder nützlichen Dingen, die mir beim Überleben weiterhelfen. Momentan halte ich mich in München auf, wobei ich jede Nacht woanders campiere. Seit dem Unglück mit dem Virus stehen viele der Häuser und Wohnungen frei, in die ich mich dann für einen sehr kurzen Zeitraum einnisten kann.“




Das war meine Mutter:
„Meine Mutter, Fenja Becker, war eine gebürtige Dänin. Sie lernte meinen Vater in Kopenhagen kennen, wo er an einer Universität Medizin studierte. Sie war Krankenschwester der Universitätsklinik und er ein angehender Arzt, der gerade seine Assistenzzeit hinter sich bringen wollte. Es ist nicht schwer zu erraten, weswegen sich mein Vater sofort in die hübsche und recht schüchterne Dänin verliebt hatte. Meine Mutter besaß diese unglaubliche Begabung, jegliche Sorgen aus einem Geist hinfort zu fegen und einem tristen Tag das Beste abzugewinnen. Ihre Gesellschaft vermisse ich am meisten. So war sie es doch immer gewesen, die an mich geglaubt und mich in verschiedenen Dingen so unterstützt hat. Selbst in meiner ach so rebellischen und ‚dunklen’ Phase – so wie mein Schulpsychologe es immer genannt hatte – war sie eine wahre Stütze für mich gewesen und manchmal ertappe ich mich dabei, mich in den Erinnerungen an sie und ihren beruhigenden Duft nach Lavendel (der übrigens immer im gesamten Haus verteilt war – wie das sein kann, weiß ich bis heute nicht)zu verlieren.“

Das war mein Vater:
„Manfred Becker, Professor und Doktor der Medizin und ein angesehener Arzt in einem der besten Krankenhäuser Deutschlands. Er hatte es mit seinen gerade mal 43 Jahre weit gebracht und es ist auch kein Geheimnis, wie er diesen Erfolg bezichtigen konnte. Harte Arbeit und eiserne Disziplin. Dinge, die er schon von frühster Kindheit an in mir verwirklichen wollte, was aber nicht ganz so hingehauen hat. Sehr zu seinem Leidwesen. Ich war ihm meist ein Dorn im Auge und wurde mit fortschreitendem Alter immer mehr von ihm ignoriert. Ich war nun mal nicht der Sohn, den er sich so gewünscht hatte, weswegen er öfters mit meiner Mutter in einen Konflikt geriet. Anscheinend machte er ihr immer wieder den Vorwurf, für dieses ganze Desaster, das er sein Leben nannte, verantwortlich zu sein, weil er seine damalige Verlobte für sie hat sitzen lassen. Fast schon tut es mir kein bisschen Leid, dass dieser Mistkerl das zeitliche gesegnet hat. Aber nur fast, immerhin bleibt er noch immer mein Vater und wenn wir unsere Differenzen hatten, so gab es auch hin und wieder den ein oder anderen Lichtblick.“

Das sind meine Geschwister:
„Geschwister hatte ich nie welche. Und wenn, dann werde ich es wahrscheinlich auch nie erfahren. Die einzigen, die mich darüber vielleicht hätten aufklären können, sind tot. Ironisch, wenn man es aus meinen Augen betrachtet.“

Meine sonnstigen Verwandten:
„Wenn ich es nicht besser wüsste, dann würde ich jetzt noch behaupten den ein oder anderen Cousin oder die ein oder andere Cousine zu haben. Ein wahrer Familienmensch bin ich jedoch nicht, weswegen ich keinen einzigen Gedanken an einen von ihnen verschwende. Und die anderen sind schlichtweg unter die Erde gelandet.“




Meine Charaktereigenschaften:
Phillip ist ein recht schwieriger junge Mann. Er befindet sich auf der Schwelle des ‚Erwachsenwerdens’ und hat – gegen seine Behauptung alles zu wissen – noch einiges vor sich, das er für sein Leben ohne seine Eltern lernen muss. Er gibt sich anderen gegenüber immer als der Unnahbare, jemand der immer und überall die Kontrolle behält und niemals den Schwanz einzieht wenn eine Situation zu brenzlig erscheint. Aber eigentlich hofft er dadurch nur, seine eigene Unsicherheit zu überspielen und vergessen zu können. Sein selbstbewusstes Auftreten ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass er sich seines imposanten Aussehens bewusst ist und daher auch mit einer lockeren Selbstverständlichkeit behaupten kann, dass ihm jedes Mädchen zu Füßen liegt – wenn er denn seinen Charme noch zusätzlich spielen lässt. Als einen selbstverliebten, arroganten Arsch hatte ihn des Öfteren schon eine seiner Eroberungen genannt, doch da er sich nichts aus dem Geschwafel anderer macht, lassen ihn dergleichen Bemerkungen einfach kalt. Generell verweilt er wegen seiner Abenteuer- und Reiselust nur sehr kurz an einem Ort, weswegen eine langfristige Beziehung für ihn niemals in Frage kommen würde. Er ist – in knappen Worten gefasst – ein unruhiger Reisender, der erst einmal zu sich selbst finden muss.“

So sehe ich aus:
„Ich bin mit meinen 1, 80m eine äußerst große Gestalt, was nicht zuletzt durch die hart antrainierten Muskeln bildhaft bestärkt wird. Ich schaffe es mit einem Arm um die 70 Kilo zu stemmen, auch wenn diese Tatsache eher nebensächlich ist und mir nur in einem Kampf Vorteile verschaffen könnte, solange mein Gegner unbewaffnet ist. Bisher konnte ich mich aus solchen Kindereien jedoch heraushalten. Ansonsten ist nicht mehr viel zu meinem Äußeren zu sagen. Ich habe sehr kurzes, blondes Haar, das Dank meiner Friseurkünste schon ziemlich chaotisch aussieht. Noch chaotischer als sonst, wenn ich das hier anmerken dürfte. Meine Gesichtszüge sind markant, aber dennoch fein, was nicht zuletzt den guten Genen meiner Mutter zu verdanken ist. Die Augenfarbe habe ich ebenfalls von ihr geerbt. Ein sehr heller Grünton, der schon fast ins Grau übergeht. Zu meiner Kleidung habe ich auch nicht viel zu sagen. Ich habe drei Garnituren, was bedeutet, dass ich nicht immer in denselben labbrigen alten Jeans und dem ausgeleierten T-Shirt mit einer Lederjacke herumlaufen muss.“

Meine Avatarperson:
„Kellan Lutz.“

Meine Stärken [+] und Schwächen [-]:
+ Eigenständig
+ stark ausgeprägter Überlebenswille
+ Intelligenz
+ Mutig
+ Schlagkräftig
+ schnelle Reaktionen
+ Sportlich
- Egoistisch
- Impulsiv
- Lebt nach seiner eigenen Lebensphilosophie
- Nicht teamfähig
- Vorlaut
- ein wahrer Macho wie er im Buche steht
- Gefühlskalt


Das liebe [+] ich und das hasse [-]ich:
+ Frauen und kleine Flirts nebenbei
+ Sport
+ Wettkämpfe
+ Regentage
+ Meine Überlegenheit anderen gegenüber
+ Das Reisen
+ Die Ruhe
- Zimtzicken
- Tribes (generell mag er keine Grüppchen)
- Gesetze und Regeln
- Autoritäten
- Respektlosigkeit mir gegenüber
- Rache

Meine Träume und Wünsche für die Zukunft:
„Ich denke nicht zu viel an die Zukunft. Ich lebe lieber im Hier und Jetzt, denn was bringen einem schon Träume und Wünsche? Sie zeigen einem nur das auf, was man nicht hat und auch niemals haben kann. Das Leben an sich ist in den herrschenden Zuständen schon trostlos genug als das ich mich mit solchem belanglosen Zeug aufhalten könnte. Ich lebe um Spaß zu haben und anschließend zu sterben, mehr nicht.“




Vor dem Virus:
„Vor dem Virus führte ich – wie die meisten anderen Kinder auch – ein recht normales Leben. So normal eben, wie ich es eben kannte. Da gab es das superteure Luxusapartment in München (das wir uns nur dank der harten Arbeit meines Vaters hatten leisten können), die täglichen Streitigkeiten meiner Eltern (für die meist ich der Grund gewesen war) und die makaberen Kreise, in die ich hineingeschlittert bin. Nicht zu vergessen der steigende Druck meines Vaters aus mir endlich einen hervorragende Vorzeigesohn zu machen, war ein wichtiger Bestandteil meines Lebens vor dem Virus. Dazu gehörte auch der Besuch an einer privaten Eliteschule, welche mich mit 16 Jahren jedoch vor die Tür geworfen hatte, weil ich den anderen Snopkindern einige Drogen vertickt habe um mit dem verdienten Geld etwas unabhängiger zu werden. Da es mein erstes Vergehen gewesen war, konnte ich mit einer Bewährung davonkommen, was mich jedoch nicht davon abhielt, weiter obszönen Geschäften nachzukommen. Nicht zuletzt bestärkt durch die Bestätigung meiner ‚Freunde’, welche es in ihrem Leben weit aus schlechter gehabt haben als ich und deswegen zum Abschaum der Gesellschaft gehört haben – und vielleicht noch immer angehören. Sobald der Virus ausgebrochen war, habe ich keinen von ihnen zu Gesicht bekommen.“

Nach dem Virus:
„Man könnte schon sagen, dass sich mein Leben nach dem Tod der Erwachsenen um 180° gedreht hat. Und das nicht nur, weil ich endlich von meiner Schulpflicht befreit war, wobei ich mein letztes Jahr nun zum zweiten Mal hätte wiederholen müssen. Sobald ich mir der Auswirkung des Virus Bewusst geworden war, hatte ich meine sieben Sachen gepackt und mein altes zu Hause hinter mich gelassen. Ich wollte die Welt entdecken, mein eigenes Leben leben ohne von meinem Vater eingeschränkt zu werden. Leider war das Überleben zu einer verhandelbaren Sache geworden, denn anders konnte man es in dieser Welt nicht schaffen und so ungern ich es mir hier und jetzt eingestehe, aber alleine war diese Option unmöglich und dem Scheitern verurteilt. Um zu überleben brauchte ich einige Dinge, die leider nur in manchen Tribes zu finden waren und ich nicht einfach in der Weltgeschichte finden konnte. Daher bin ich schon fast zu einem reisenden Händler geworden, der allerlei Gegenstände im Auftrag der verschiedensten Personen ausfindig macht und sie im Austausch mit anderen, meiner Meinung nach viel wertvolleren Dingen diesen Personen überlässt. Nun bin ich daher auch wieder in München angelangt. Mein wohl schwierigster Auftrag steht mir kurz bevor und dabei hatte ich mir eigentlich vorgenommen, nie wieder zurück zu kommen – meinem zu Hause –, doch hier bin ich nun und vielleicht ist es auch einmal Zeit für mich, meinem alten Leben auf angemessene Weise ‚Lebewohl’ zu sagen. Zumindest meiner Mutter zuliebe sollte ich die Vergangenheit ein letztes Mal ehren.“




Hast du die Regeln gelesen & akzeptiert?:
„Ja.“
Wie alt bist du in Wirklichkeit?:
„18“
Hast du weitere Charaktere?:
„Nein. Phil ist mein erster Chara.“
Falls du den Charakter nicht mehr willst oder das Forum verlässt dürfen wir dann den Steckbrief weitergeben?
„Eher nicht, aber sollte sich jemand vertrauenswürdiges bei mir melden, dem ich diese Chara zutrauen könnte, würde ich noch mit mir verhandeln lassen.“
Wie hast du zu uns gefunden?:
„Durch eine Freundin.“


Zuletzt von Phillip am Do 21 März - 3:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Phillip Becker

Beitrag  Gast am Mi 20 März - 10:56

So erstmal ein herzliches Willkommen bei uns.

So und nun zu Deinem Stecki.

Mir fehlt da noch was vor dem Virus war. Wo ging er zur Schule? Privat oder eine normale Schule? War er ein guter Schüler? Vielleicht auch in welche makabren Kreise er da gerutscht ist und ob erwischt wurde.
Und wie hat er sich nach dem Virus über Wasser gehalten? Hat er Lebensmittel geklaut, getauscht oder was hat er überhaupt in der Zeit gemacht.
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Re: Phillip Becker

Beitrag  Franziska am Do 21 März - 0:43

wenn Romina dir dann ein Ja gibt, hast du meins auch und kannst dann spielen zwinker

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Re: Phillip Becker

Beitrag  Gast am Do 21 März - 3:30

Hoffe es ist so nun in Ordnung und auch ein wenig ausführlicher/ verständlicher :)
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Re: Phillip Becker

Beitrag  Gast am Do 21 März - 8:53

Danke für die Bearbeitung Deines Steckis.

Von mir bekommst Du jetzt Dein erstes JA

Ich hoffe Phillip will unserem Tauschhändler Lares nicht Konkurenz machen, denn das sieht er sicher nicht so gerne. strahl
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Re: Phillip Becker

Beitrag  Larissa am Do 21 März - 9:05

Da Franzi ja auch schon ihr 'ja' gegeben hat, färbe ich dich ein!
Du kannst dann loslegen! strahl Viel Spaß! liebe
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Re: Phillip Becker

Beitrag  Lares am Do 21 März - 10:54

Solang er brav seinen Tribut zahlt, wird sich Lares nicht an ihm stören. zwinker

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Re: Phillip Becker

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