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Timm

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Timm

Beitrag  Timm am Mi 30 Okt - 3:40



Mein Name ist:
Timm Schreiber

An den Tag habe ich Geburtstag:
18. Februar

Mein Alter ist:
Siebzehn Jahre

Ich gehöre zum Tribe:
Tauschhändler

Und wohne:
Im ehem. BMW-Museum in München



Das war meine Mutter:
Eva Schreiber | ehem. Kindergärtnerin | verstorben durch den Virus

Das war mein Vater:
Roland Schreiber | ehem. Schweißer | verstorben durch den Virus

Das sind meine Geschwister:
Paul Schreiber | ehem. Masterstudent | verstorben durch den Virus

Meine sonstigen Verwandten:
Carmen Berger { Tante } | ehem. Hausfrau | verstorben durch den Virus,
Maximilian ‚Max‘ Berger { Cousin } | Toxic | 19 Jahre,
Viktoria Berger { Cousine } | Orden der Rose | 17 Jahre



Meine Charaktereigenschaften:
„Ich bin wahrscheinlich nicht gerade das, was man einen Musterschüler oder einen Segen nennen würde. Ganz im Gegenteil, ich war – was die Schule als auch die Ausbildung anging – schon immer ziemlich faul und nachlässig gewesen und habe mich lieber draußen herumgetrieben als Hausaufgaben zu machen oder Verantwortung für meine Zukunft zu übernehmen. In der Regel wussten meine Eltern auch nicht wo ich mich herumgetrieben habe. Es gab oft Stress deswegen, aber ich habe mich nachaußenhin schon immer gleichgültig gegeben. Gefühle offen zu zeigen lag mir bereits vor dem Virus nicht, jetzt sogar noch weniger. Ich bin härter und rationaler geworden. Oft habe ich die Probleme anderer zu meinen eigenen gemacht und mich gerade von der Familie beeinflussen und mich in irgendwelche Scheiße hineinziehen lassen. Ich war jedoch nie der Typ der Probleme mit sich selbst ausmachen konnte. Ich hab’s trotzdem mit diesem Weg probiert und die Dinge schlussendlich eher in mich hineingefressen, besser gesagt, verdrängt als mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich bin nicht der typische Bad-Guy, doch moralisch korrekt gepolt wurde ich irgendwie auch nicht. Ich dümpele irgendwo in der Grauzone herum. Ich bin sprunghaft und kann trotz meiner lockerflockigen Einstellung durchaus temperamentvoll sein und handle dann nicht selten aus dem Affekt heraus. Ich bin zuverlässig, wenn auch nicht immer ganz pünktlich und lebe von einem Tag zum nächsten...“

So sehe ich aus:
„Ich bin von schlanker Statur und knapp einen metersiebenundsiebzig groß und – ohne Scheiß jetzt – verdammt stolz auf jeden einzelnen Zentimeter! Bis zu meinem fünfzehnten Lebensjahr dachte ich noch, ich würde es nicht mehr über die siebziger Marke schaffen, aber...
So was noch, ich habe blaugraue Augen und dunkelblondes, etwas längeres Haar – das in der Regel macht was es will – und bin immer etwas blass um die Nase. Doch das geht schon klar.“

Meine Avatarperson:
Aaron Paul

Meine Stärken (+) und Schwächen (-):
+ Genügsam
+ Humorvoll
+ Loyal
+ Selbstsicher
+ Zuverlässig
- die Familie
- Harte Schale, weicher Kern
- Oftmals gleichgültig
- Sprunghaft | Temperamentvoll | Ungeduldig
- Verschlossen

Das liebe (+) ich und das hasse (-) ich:
+ Coca-Cola
+ Familie
+ Ketschup
+ Regen { Gewitter }
+ Zigaretten
- Anhänglich- und Unselbstständigkeit
- Blut
- Familie
- Früh aufstehen
- Humorlosigkeit { Miesepeter }
- Probleme | Regeln und Vorschriften

Meine Träume und Wünsche für die Zukunft:
„Was für’n schwuler Scheiß. Ich wünsch mir den Weltfrieden und träum davon, dass wir alle im Kreis stehen und uns bei den Händen fassen. Okay und jetzt im ernst? Vielleicht das die Geschäfte gut laufen… ach ja, und irgendwie klar kommen…“



Vor dem Virus:
Ich war der Nachzügler in meiner Familie und eigentlich auch nicht wirklich geplant gewesen. Mein großer Bruder war sieben Jahre älter als ich und das komplette Gegenteil von mir. Er fand Gefallen am Sport – vor allem an Handball und Leichtathletik – und lernte meiner Mutter zuliebe sogar noch das Klavier spielen. Allein bei dem Gedanken daran, läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Na gut, so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Aber, Leute, ich bitte Euch? Klavierspielen? Als Kerl? Ich zog ihn bei jeder Möglichkeit damit auf! Ich zog außerdem meinen Motorroller jeglicher Bewegung vor und bevorzugte laute Musik. Wäre ich nicht so verdammt unmusikalisch und unmotiviert gewesen, hätte ich vielleicht sogar das Schlagzeug spielen gelernt. Doch das waren nicht die einzigen Unterschiede zwischen uns! Er war ehrgeizig, fleißig und schlau während ich stets bemüht war, meinen Weg zu finden: Den Leichtesten. Ich bin nicht dumm, obwohl – und das muss ich Paul wirklich lassen – er eine sehr gute Allgemeinbildung hatte. Eine bessere als ich! Doch ich war faul und habe nie mehr getan als nötig war um durchzukommen. Irgendwie ging es für mich auch immer weiter. Ich war kein permanenter Schulschwänzer – dafür war es in der Schule viel zu lustig – aber ein notorischer Zuspätkommer! Frühes aufstehen lag mir noch nie! Nach der Schule hing ich meistens mit meinen Freunden ab. Wir waren eine ziemlich große und zusammengewürfelte Clique. Gerade was das Alter anging, konnten schon mal zwei, drei Jahre dazwischenliegen. Unter ihnen war auch mein Cousin Maximilian – ich nenne ihn eigentlich immer nur Max – und seine Schwester Viktoria, die ich mehr oder weniger sogar als meine beste Freundin angesehen habe. Doch richtig einfach war’s zwischen uns dreien irgendwie nie, denn Max meinte sich immer als unser Boss aufspielen zu müssen. Mir war’s in der Regel egal, aber seiner Schwester nicht! Allerdings hat er sich in mein Leben auch nicht allzu sehr eingemischt. Und wenn ich mal kein Bock auf ihn hatte, bin ich ihm einfach aus dem Weggegangen. Was mich anbelangt, hat die Methode hervorragend funktioniert. Doch umso älter wir wurden, umso unkontrollierter handelte Max. Ein Außenstehender brauchte ihn nur falsch anschauen und schon ist er abgedreht. Mich – der’s am liebsten einfach und unkompliziert mag – hat’s schon genervt. Ich würde mir auch nicht alles bieten lassen und ich bin ja auch nicht gerade die Geduld in Person, aber über manchen Dingen sollte man einfach stehen. Wie auch immer, es war ja trotzdem immer gut lustig mit ihm! Es hatte meine Eltern immer irgendwie beruhigt, dass ich den Kontakt zu meinem Cousin und meiner Cousine pflegte. Doch das änderte sich schlagartig – wortwörtlich sozusagen – als Max mit meinem besten Freund und Klassenkamerad Sebastian aneinandergeriet. Ich muss nicht extra erwähnen, dass mein Cousin das Battle gewonnen hatte, oder? Wir nannten ihn hinter seinem Rücken immerhin nicht umsonst, den gewöhnlichen Hulk. Das ‚außer‘ haben wir immer wegelassen… na ja, wie auch immer… ich stand mal wieder – oder sollte ich lieber sagen, wie immer – zwischen den Fronten. Schlussendlich hielt ich jedoch zu Max und redete mir ein, das Richtige getan zu haben. Ist ja immerhin die Familie. Heute bereue ich irgendwie, dass ich ihn nicht zur Hölle gejagt habe. Na ja, Basti lag unterdessen im Krankenhaus und schmollte. Seine Eltern wollte das mit Anwälten klären. Na ja, ihr könnt Euch ja vorstellen, dass meine Eltern es nicht mehr allzu gutgeheißen haben, wenn wir weiterhin gemeinsam abgehangen haben. Gut, dass sie von alldem ganzen anderen Scheiß nichts wussten...

Nach dem Virus:
Der Virus traf mich – wie wahrscheinlich jeden anderen auch – wie ein Blitz. In einem Moment lachst Du noch darüber, wie einer deiner Kumpels bei einer Tussi abblitzt und im nächsten Moment sind alle Erwachsenen mausetot. Ich habe um meine Eltern getraut – alles andere wäre schlichtweggelogen – und habe sie als meinen Bruder bis zu ihrem Ableben gepflegt. Es war eine harte Zeit. Zuzuschauen wie jemand stirbt, dann dieses Gefühl der Machtlosigkeit… nicht unbedingt mein’s. Wie gesagt es war eine harte Zeit. Nachdem meine Familie tot war bin ich gemeinsam mit meinem Cousin und meiner Cousine in einer kleinen Einkaufspassage in der Innenstadt untergekommen. Es dauerte nicht lange und einige bekannte, aber auch neue Gesichter gesellten sich zu uns. Unter ihnen war Caroline. Sie war siebzehn, blond, einfach der Hammer. Doch sie hatte diese ungesunde Art an sich, sich immer über alles und jeden Sorgen zu machen. Irgendwie hat sie sich von ihrer Angst auch vollständig beherrschen lassen. Sie wollte ja nicht einmal mehr das Center verlassen! Rückblickend und in Anbetracht der Taten der Nomen est omen vielleicht gar nicht die schlechteste Idee! Egal, wir verbrachten viel Zeit zusammen, diesen typischen Jungen-Mädchen-Kram eben. Junge bringt Mädchen zum Lachen und so weiter. Ich hab’s sogar geschafft, sie dazu zubringen mich hin und wieder nach draußen zu begleiten. Ja, ich hab’s schon irgendwie drauf. Doch der Kampf zwischen den größeren Tribes um Münchens Krone schränkte uns ein. Die Nahrungsmittel wurden knapper und das Vorhaben, welche zu besorgen immer riskanter. Hinzukamen Unstimmigkeiten in der Gruppe. Auch Caroline’s Angst kehrte nun zurück. Max begründete unterdessen seine unmoralischen Handlungen damit, nur das Beste für die Gruppe zu wollen. Wenn ihr mich fragt, nur ‚blablabla‘. Mir waren diese Streitigkeiten teilweise sogar zu dumm und um ehrlich zu sein, konnte ich das alles nicht mehr hören. Einige glaubten ihm. Einige nicht. Unter den Letzteren befand sich auch Viktoria die nach einem heftigen Streit verschwand, aber nicht ohne einen Versuch zu starten mich gegen ihren Bruder aufzubringen. So lief das immer ab! Doch diesmal verschwand ich mit einem ‚Macht was ihr wollt. Ich bin weg.‘ zur Nachtwache auf’s Dach. Sollten die beiden das doch unter sich auskaspern. Na ja, mein Plan ging nicht wirklich auf, denn am nächsten Tag war meine Cousine verschwunden und mein Cousin verprügelte den Typen, der versucht hatte einige andere gegen ihn aufzuhetzen. Irgendwie hatte ich durch meine Untätigkeit alles nur noch schlimmer gemacht! Na ja, ich schritt auf jeden Fall ein und versuchte zu retten was noch zu retten war. Mein nächster Fehler wie sich herausstellte. Die Stimmung der Gruppe drohte immer mehr zu kippen. Eine leichte Verbesserung kam erst in Sicht als die Toxic zu einer merkwürdigen Party luden. Umsonst essen, trinken – ich traute dem Braten irgendwie nicht und teilte diese Euphorie dementsprechend nicht wirklich. Ich sprach mich sogar gegen einen Besuch aus! Mein nächster Fehler, denn in dem Augenblick hatte ich irgendwas zwischen Caroline und Max losgetreten; wie ne‘ Lawine. Schlussendlich ging ich also doch zu der Party die uns den Strom zurückbrachte und traf sogar meine Cousine wieder… ja, war nett… nein, eigentlich nicht. Wir hatten uns nicht viel zusagen. Blablabla… Du hast dich verändert… blablabla… Max ist ein Arschloch… ich konnt’s einfach nicht mehr hören und machte einen Abflug – wie immer, wenn’s kompliziert wurde. Nach dieser Party war der Großteil Feuer und Flamme. Max war sogar bereit, sich den Toxics anzuschließen! Einer der wenigen die diese Idee natürlich für ziemlich beschissen hielten war ich. Diesmal eskalierte der Streit zwischen uns auch. Einige unschöne Dinge wurden gesagt: Ich wüsste nicht, was das Richtige für die Gruppe ist, ich bin zu schwach, nicht gemacht für diese Welt und ich habe nicht die Eier um das zu tun, was getan werden muss. Ja, ja. Schlussendlich war ich das feige, egoistische Arschloch dem seine Familie einen Dreck bedeutet und das nicht einmal für sich selbst sorgen könnte. Einen Stich versetzte mir lediglich die Tatsache, dass Caroline bei ihm blieb um sich ebenfalls den Toxics anzuschließen. Er benutze ihre Angst gegen mich. Also zog ich alleine also los und suchte mir eine neue Unterkunft. Ich kam mir wie der größte Trottel vor! Alleine – ohne Tribe – zu überleben ist fast unmöglich. Jeder ist irgendwann mal schwach… somit schloss ich mich den Tauschhändlern an. Einer der wenigen Tribes mit dessen Philosophie ich glaubte, mich arrangieren zu können. Der Virus hat aus mir keinen guten Jungen gemacht. Warum also so tun? Ich habe mich lange genug verstellt. Es erleichterte mich ungemein für niemanden anderes als mich selbst mehr verantwortlich sein zu müssen. Es dauerte seine Zeit bis ich mich bewiesen hatte. Wir trieben Lares‘ Anteile an den Tauschgeschäften ein, machten Besorgungen für ihn, kontrollierten das jeder – wirklich jeder – Händler in München seine Anteile abdrückte und fungierten als Wachposten. Der Umgang ist rau, es wird nicht viel geredet… genau das was ich gebraucht habe. Wie immer, wenn etwas einmal läuft, funkt etwas dazwischen. Indem Fall waren es die Spannungen zwischen den Tribes. Es kam zu einem Krieg zwischen den Nomen est omen und dem ganzen Rest. Wer hätte gedacht, dass ich Maximilian und Caroline so schnell wiedersehen würde? Anscheinend war es ihm zumindest gelungen ihre komplexartigen Ängste abzulegen. Doch der Krieg forderte viele Opfer. Unter anderem auch Caroline. Noch nie in meinem Leben habe ich mehr gehasst. Ich habe mich gehasst, weil ich damals nicht Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt habe um sie von mir zu überzeugen. Stattdessen habe ich mich verpisst und zwielichtige Jobs angenommen um nicht länger über sie und Max nachdenken zu müssen. Doch der Hass auf meinen Cousin überdeckte den Selbsthass. Ich versprach ihm, ihm beim nächsten Treffen die Seele aus dem Leib zu prügeln und ich wusste, ich würde es tun. Nachdem Krieg wechselte ich erneut das Quartier und kam abseits der Masse im ehemaligen BMW-Museum unter. Ich arbeitete noch mehr als zuvor, schob Doppelschichten in der Hoffnung, irgendwann wieder irgendwie klarzukommen…



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Re: Timm

Beitrag  Amelie am Mi 30 Okt - 4:03

sehr, sehr schöner Stecki, mein Ja hast du liebe 

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> was Du nicht weißt   <
Liza wird wie Lisa gesprochen nur mit "Z" geschrieben

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Miyu 31 Aug: >> Auch Eisprinzessinnen brauchen Freunde! <<

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Re: Timm

Beitrag  Timm am Mi 30 Okt - 4:23

Danke! rotwerd
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Re: Timm

Beitrag  Lares am Mi 30 Okt - 6:57

Ziemlich viel Text aber gut. strahl 

Von mir aus: Ja

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Re: Timm

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