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Hinterhof / Darias Kammer

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Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Lares am Mi 17 Apr - 4:54

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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Do 18 Apr - 8:51

(cf Haupthalle Tauschhändler)

Daria kam um die Ecke und sah auch schon ihr Kleines Gebäude wo ihr Labor drin steckte und auch ihr Zuhause. Sie steckte die Tüte Drogen in ihren Ausschnitt und ging mit ihren hohen Heels auf das Gebäude zu. Das Mädchen achtete nicht weiter darauf wer hier Rum lief. Es waren eh nur alles Kerle, also für die Dunkelhaarige Uninteressant. Falls jemand sie bestehlen würde konnte sie sich selber verteidigen, sie hatte nicht umsonst ihren Revolver an ihren Rechten Oberschenkel Befestigt. Grundsätzlich trug sie Kleider oder Röcke in typischen Gothik Look. Sie liebte es einfach und so zeigte sie das ihr alles Egal war. Auch wenn dies nicht stimmte aber das wusste eh nur eine Person. Ihr Umhang wehte um ihre Beine. Sie fühlte sich Glamourös und einfach wichtig. Doch in ihren Kopf waren grade wieder andere Gedanken die sich vorkämpften. 'Ich muss auf jedenfall nochmals die Unterlagen durchschauen. Es sind nur noch 2 Monate. Ich will nicht an diesen Dämlichen Virus Sterben.'

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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Do 18 Apr - 9:18

FIRSTPOST

Mac erhob sich langsam, als er Daria sah. Er hatte hier schon auf sie gewartet, aber ohne ein Herein zu hören, würde er sicher kein fremdes Gebäude betreten. Ihm war nur zu sehr bewusst, wie er selbst auf so etwas reagieren würde. Eigentlich hatte er auch schon früher herkommen wollen, aber nachdem er sich seinen Sold bei Lares abgeholt hatte, war er gezwungen erstmal mit einem der anderen Söldner zu handeln, denn durch sein Pech hatte er hauptsächlich Obstkonserven erhalten und die verabscheute er gewaltig. Zum Glück gab es einige der Jungs, die von dem eklig süßen Zeug kaum die Finger lassen konnten, irgendwer tauschte meist.
Er räusperte sich kurz, bevor er an das Mädchen herantrat. Es war immer gut sich irgendwie anzukündigen, wer wollte schon irgendwas abkriegen, nur weil das Gegenüber sich erschreckt hatte. Und einfach nur zusammen zu zucken, war nicht mehr die Standardreaktion bei sowas. "Ist bei dir alles in Ordnung?" Er schaute sie fragend an, sagte aber nichts weiter, warum auch. Wenn sie etwas wollte, würde sie sich melden und was er hier tat war klar erkennbar. Wichtig war nur zu erfahren, ob es irgendwelche Vorkommnisse gab, die er untersuchen oder melden musste. Er zog sein Päckchen Zigaretten aus dem Ärmel und schnippte mit den Fingern gegen den Boden, so dass eine Fluppe weiter herausragte. Mit den Lippen nahm er diese aus der Schachtel und zündete sie danach an. Dann blickte er das Mädchen weiter ruhig an.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Do 18 Apr - 9:27

Daria merkte das jemand vor ihrer Unterkunft wartete. Es war ein Gesetz das außer ihr Blutsverwandter niemand rein gelassen wurde. Immerhin waren die Fläschchen mit den Vermeintlichen Heilmittel dort drin. Sie wollte nicht das jemand sie sah und vielleicht noch was davon ab haben wollte. Immerhin wusste sie selbst nicht ob es wirken würde und teilen würde sie eindeutig nicht. Selbst bei Lares würde sie wahrscheinlich Nein sagen. Außer er bot ihr etwas was sie wirklich unbedingt wollte. Warum sollte die junge Frau auch die Stadt retten wollen?
Ihr blick war ausdruckslos und ihre Mimik verriet keine Regung von Gefühlen. Diese hatte sie gegenüber Männern eh nicht. Seit dem sie damals verprügelt wurde von ihrer großen Liebe kehrte sie Männern lieber den Rücken zu. Sie strich ihre Kapuze von Umhang hinab so das ihre Schwarzen Haare erschienen. Sie blieb vor ihm Stehen und holte den Schlüssel ihres Labors hinaus der an einen Schwarzen Seidenband hing. „Wieso sollte nicht alles In Ordnung sein?“ fragte sie und Ging an ihn vorbei. „Willst du irgendwas?“ fragte sie kalt. Daria schaute ihn nicht näher an. Warum auch er war nur einer der Kerle von Lares mit denen sie nichts am Hut haben musste.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Do 18 Apr - 9:45

Mac fuhr sich durch die Haare und zuckte mit den Schultern. War das denn wirklich so schwer? Er hatte nur eine einfache Frage gestellt, die korrekten Antworten darauf waren entweder Ja oder Nein, wieso musste man alles denn so verkomplizieren? "Woher soll ich das wissen? Gibt eben Leute, die immer was zu kacken haben, da fragt man halt lieber nach. Wirkt höflicher. Wenn alles ok ist, bestens." Das sie nicht sofort Hilfe brauchte, wie so viele Andere in der Stadt, machte sie eindeutig sympathischer, genau wie ihre Ablehnung, solang sie es damit nicht übertrieb würde er blendend mit ihr klar kommen. So würde sie keine dämlichen Fragen stellen, oder etwas über ihn wissen wollen, solang sie nicht dazu überging, ihm mit jedem Satz beweisen zu wollen, wie sehr und warum sie ihn verachtete, ging das klar. Je weniger er reden und vor allem über sich reden musste, um so besser.
Er hob die mundwinkel leicht an, was man als Grinsen deuten konnte, wenn man denn wollte. "Ich? Nope. Aber Lares braucht Schmerzmittel, die gehen langsam aus. Ob sie wirklich wirken, oder nur so aussehen, ist egal. Alles ist besser, als den Leuten zu sagen, das etwas aus ist." Er grinste nun wirklich. Das war nur zu wahr, man konnte den Leuten tausendfach erzählen, dass eine Ware gerade sehr selten war und mehr kostete, aber das nichts vorrätig war, war nicht gut. Und wenn die ´Medizin` nur durch den Glauben daran half, was machte das schon. Hieß es nicht immer, der Glaube versetzt Berge.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Do 18 Apr - 9:55

Daria merkte aus den Augenwinkel das er sich durchs Haar fuhr und die Schultern zuckte. Sie lehnte sich gegen den Türrahmen und stellte den einen Fuß vor den anderen. Abschätzig sah sie ihn an. „Meinst du ich bin unfähig mich selbst zu versorgen?“ es kam als leichtes Knurren hinaus. 'Was bildet der Kerl sich ein?' Sie strich ihr Haar aus nach Hinten. „Keine sorge ich komme auch ohne Männliche Hilfe bestens Klar und wenn ich was brauche gehe ich zu Lares oder ich besorge es mir selbst.“ Zu wärmerer Zeit war sie oft draußen und suchte Pflanzen zusammen die sie nun getrocknet in Labor hängen hatte. Es war praktisch immerhin brauchte sie einige. Sie spielte mit den Schlüssel in ihrer Hand herum. Der leichte Windhauch wehte um ihre Bloßen Beine und sofort erschauderte sie leicht. Dann hörte sie das Lares etwas brauchte und sie Zog ne Augenbraue hoch. „Seit wann hat Lares kein Mund um selbst Bescheid zu sagen? Außerdem habe ich keine Lust Schmerzmittel für irgendwem herzustellen.“ Sagte sie und zuckte leicht die Schultern. „ Es ist Weihnachten und da werde ich meine Zeit nicht mit weiteren Aufträgen verschwenden.“ Sagte sie und beugte sich etwas vor zu dem Jungen der einiges Größer war als sie. Doch ihre Heels machten etwas von den größen unterschied Weg. „Weist du Sunny boy..“ begann sie und sah ihn direkt in die Augen. „die Kids wissen das Medizin nur auf Anmeldung kommt da werden sie auch noch 1 Tag überstehen können.“ sie lehnte sich wieder zurück. Sie wirkte sicherlich eiskalt und nicht gesprächig. Aber irgendwie fiel es ihr schwer gegenüber Kerle auch nur annähernt mehr zu reden als Nötig. aber es versuchte auch nie jemand dies zu überwinden. Vielleicht wäre es ja anders wenn es jemand versuchen würde, Daria wusste es selbst nicht. Wahrscheinlich schreckte sie eh alle mehr oder weniger schon nach den ersten Worten ab. 'Wars jetzt?'
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Do 18 Apr - 10:13

Er zuckte wieder mit den Achseln, es ging ihn nichts an, ob und wie sie sich versorgte, er erledigte nur seinen Job. "Was geht mich das an?" Meinte er ruhig und nickte ihr zu. Wenn sie alleine klarkam war das gut so, weniger Arbeit für die Söldner. Er hörte ihr weiter ruhig zu und genoß schon fast ihre Worte. Ob ihr klar war, wie man dass, was sie gerade von sich gegeben hatte, auch verstehen konnte? "Bestens, weniger Arbeit für mich. Oh falls es dich beruhigt, oder nervt oder wie auch immer, es wird jeden Tag wenigstens einmal wer vorbeikommen, um zu sehen ob hier alles in Ordnung ist. Kannst dich also schon mal daran gewöhnen. Aber mach dir nicht zu viele Gedanken, wir schützen Lares´Investition, kaum einer von uns oder ich jedenfalls bin ansonsten kaum daran interessiert mich irgendwie aufzudrängen." Rechtzeitig war ihm noch eingefallen, dass er abei wohl kaum für alle Söldner sprechen konnte, einige hatten vielleicht wirklich andere Absichten. "Hm seit er keinen Bock hat, ständig hin und her zu latschen, um ein paar simple Bestellungen abzuwickeln." Selbst wenn es nur die paar Schritte waren, es kamen oft genug Söldner vorbei, um sowas weiterzuleiten und die wurden schließlich dafür bezahlt zu laufen. Als sie Weihnachten erwähnte schaute David sie kurz erstaunt an, daran hatte er nicht einmal ggedacht, aber warum auch, Geschenke unterm Weihnachtsbaum waren nun wohl kaum zu erwarten. "Ich dachte das hätte man mit der Seuche begraben." Ein Tag wie jeder andere für ihn, auch heute kämpfte man ums Überleben und einige starben sicher auch, was machte das schon. "Mac. Ich beleidige dich ja auch net mit so ´nem Scheiß wie Herzchen oder Süße oder so nem Mist. Und was mit Medizin ist, geht mir ziemlich am Arsch vorbei. Ich sollte etwas ausrichten, das hab ich. Mein Job ist erledigt. Mehr Zeit um den kleinen Elfen zu helfen Geschenke an all die artigen kleinen Kinder zu verteilen. Ach stimmt ja, der alte Sack ist ja tot und artig ist niemand mehr. Mein Fehler." Ein halbes Lächeln krönte seine zynische Ausführung, dann grinste er wieder normal. "Na dann noch frohe Weihnachten, wenn was ist, kannst du dich ja melden, oder auch nicht. Deine Sache." Er lehnte sich an die Wand und zog lang an der Zigarette, irgendwie regte ihn das Gespräch gerade auf und so beruhigte er sich am leichtesten. Er blies den Rauch nach oben und sah dabei zum Himmel.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Do 18 Apr - 10:51

Daria sagte nichts mehr zu seiner Frage, es wäre sinnlos. Hatten doch Männer eh nichts in Kopf laut ihrer Auffassung. Es war vielleicht fies von den Mädchen aber sie musste vor den Virus wegen ihren ex in Therapie damit sie diese Albträume und auch den Umgang mit Kerlen irgendwie in griff bekam. Wahrscheinlich wäre sie ihm sonst jetzt an der Gurgel gegangen nur alleine weil er mit ihr redete. Doch sie bekam es hin, sie konnte normal reden, wenn man ein Kühles auftreten und keinerlei Gefühlsregung als Normal nennen wollte. „Ja dann kannst du jetzt deiner Aufgabe nachgehen und schauen ob irgendwer der kleinen Kinder Schutz von dir braucht.“ Sagte sie und strich ihr Haar erneut hinters Ohr. 'Blöder Wind.' „Wieso sollte bitte hier nicht alles in Ordnung sein? Du hast es dir doch nur ausgedacht damit du mich öfter ansehen kannst.“ Sagte sie und sah ihn mit leicht verengten Augen an. „Fuscht mir irgendwer mit diesen Kontrollen in meine Arbeit rein kann ich sehr ungemütlich werden.“ Sagte sie klipp und klar. Immerhin würde sie eh niemanden rein lassen. Daria Lauschte den Worten von Mac. Sie hatte ihn vorher nie gesehen, oder vielleicht doch und sie konnte sich nur nicht an dessen Namen erinnern. Wer wusste das schon? Sie selbst hatte keine Ahnung. Dies war eh ein Vorteil bei den Tauschhändlern, an sich hatte man nichts miteinander zu tun. Ein Vorteil für die Junge Frau. So konnte sie in aller ruhe ihre Geschäfte mit Lares machen, hin und wieder brachte sie die Drogen und ansonsten machte sie die Forschungen am Heilmittel. Außerdem bekam so niemand mit welche Panik sich in der jungen Frau breit machte um jeden Tag der verging. Sie hörte das wegen Weihnachten und zuckte die Schultern. „Nur die die niemanden haben.“ Sagte sie Kühl. Klar sie wusste nicht ob ihr/e Bruder/Schwester erscheinen würde und sie zusammen feiern konnten. Wenn nicht auch egal dann würde sie eben alleine sein und irgendwas machen. Egal was vielleicht in die Kneipe gehen und schauen was für Mädels unterwegs waren. Oder sie würde einfach das blöde Schmerzmittel herstellen. Noch waren die Karten für den Rest des Tages ungemischt und alles war offen. Daria hörte wie der hieß und sofort musste sie an Mc Donalds denken und lachte kühl auf. „Mac echt jetzt? Wie dämlich klingt das denn? Da ist doch eindeutig sunnyboy viel schöner.“ Stellte das Mädchen fest.
Sie hörte das wegen Weihnachten. Wäre sie komplett alleine wäre ihr Weihnachten auch egal, doch sie war es nicht. „Ist wohl echt doof wenn man ein einsamer Wicht ist.“ Stellte sie fest. „Ansonsten hättest du den tag sicherlich viel sinnvoller nutzen können mit der Person die dir was bedeutet.“ Stellte sie fest. Ihr Ton war weiterhin Tonlos. Dann hörte sie das er gehen wollte und sie sah ihn an. „ Du willst jetzt nicht echt hier stehen bleiben und sagt mir Tschüß oder?“ Das wäre so was von Sinnfrei von diesen Typen der es in ihr zum Kochen brachte. Er nervte sie jetzt schon. Hoffentlich kam er nicht zu oft vorbei.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  NPC am Fr 19 Apr - 1:49

Söldner John

John lief in den Hinterhof und ging schnurstracks auf das schwarzhaarige Mädchen zu. Er nickte kurz David zu und sah dann Daria leicht bedrückt an. "Daria ich muss dir eine traurige Nachricht überbringen..dein Bruder Domenique wurde am 23.12. tot aufgefunden..es tut mir leid.." sagte er und und zog dann aus seiner Jackentasche eine Kette. "Hier die Kette deines Bruders.." meinte er und reichte ihr diese. Der Söldner hatte lang überlegt ob er ihr die schlechte Nachricht noch vor Weihnachten überbringen sollte oder lieber erst danach. Doch da es sich bei dem Toten um ihren Bruder handelte fand er es besser ihr das gleich mitzuteilen.

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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Sa 20 Apr - 9:20

Schweigend hörte er ihr zu runzelte nur einmal erstaunt die Stirn, als sie ihm unterstellte, er wäre hier, um sie anzusehen. Von sich selbst überzeugt ist sie ja. Er hörte weiter zu und grinste ruhig vor sich hin. Die KLeine war der Hammer, also entweder hatte sie heute superschlechte Laune oder der miesepetrigste Mensch, den er, außer seiner Tante jemals getroffen hatte. Aber da er solche Behandlung gewohnt war, seit er denken konnte, ärgerte ihn ihr Verhalten nicht mal wirklich, eigentlich war es eher amüsant. Da sie ihn nicht kannte, konnte ihn keine ihrer Bemerkungen wirklich verletzen. "Oder niemanden wollen," stellte er ihre Aussage noch richtig. Immerhin störte es ihn nicht wirklich allein zu sein, so gab es weniger Probleme. Auch als sie sich über seinen Namen lustig machte grinste er nur. "So kannst du ihn dir wenigstens merken, das reicht mir schon. Was interessiert mich, wie du ihn findest. Kannst ja dein Kind Sunnyboy nennen, wenn du mal eins hast oder dein Haustier oder sowas." Irgendwie machte es schon fast Spaß, sie weiter auf die Palme zu bringen, das war aber auch zu einfach. Er schnaubte kurz, als sie meinte, dass man den Tag sinnvoller nutzen könnte. "Tja und wenn Schweine fliegen könnten, ..." Weihnachten und Leute, die einem etwas bedeuteten, brachten nur eines: und zwar Ärger. Ruhig lehnte er weiter an der Wand, es war schon irgendwie ein Vergnügen, wie sie das ärgerte, als wäre sie hier angekettet und könnte nicht weg. "Ich dachte du wolltest weg, kann ja niemand ahnen, dass meine Gegenwart dich länger hier hält. Ich rauch noch in Ruhe auf." Zum Glück war er geübt darin, seine Emotionen in Zaum zu halten, sonst hätte er nun wohl gelacht.
Doch wie es seine Tante immer so schön gesagt hatte: Kleine Sünden straft der liebe Gott sofort. Noch während er dort stand und ruhig aufrauchte, kam ein anderer Söldner vorbei und überbrachte der aufgebrachten Hexe eine Nachricht, die ihn blass werden ließ. Wieso verdammt war er nicht einfach gegangen, als es noch einfach war. Auf diese Nachricht würde Daria reagieren und einfach zu verschwinden, war nicht wirklich eine Option. Immerhin wusste er nicht, wie sehr sie die Nachricht mitnehmen würde und er konnte sie hier wohl kaum so zurück lassen. Verdammt, Verdammt, Verdammt. Er hatte keinen blassen Schimmer, was er nun tun sollte. Alles, was er sagen konnte, würde nicht helfen. Er war da wirklich in eine absolute Scheißsituation reingerutscht. Er atmete ruhig durch und hielt dem Mädchen seine Schachtel Zigaretten hin, er konnte nur hoffen, dass sie das etwas beruhigen würde. Er nickte John zu und überlegte fieberhaft, wie er nun aus der Situation rauskommen sollte.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Sa 20 Apr - 20:38

Das grinsen von Mac gefiel Daria gar nicht, sie hatte das Gefühl er würde sich lustig über sie machen. Konnte ja sein das das Mädchen sich da Irrte aber sie musste ihre Hände schon zu Fäusten Ballen um ihn ja nicht wegen den Grinsen anzufahren. Es würde Lares sicherlich nicht Gefallen wenn sie sich mit einen Söldner Prügeln würde oder ihn anschreien. Immerhin ging eine zusammenarbeit doch nur wenn alle irgendwie versuchten an ein Strang zu ziehen. 'Hoffentlich verschwindet der bald.' Dachte sie daher nur abfällig. Als er dann über sein Namen Sprach rollte sie Die Augen. "Habe ja nicht zu viel Hoffnung das dein Name mir so wichtig ist das ich ihn mir merken würde." Sagte sie seufzend. Aber das mit den Kind darüber musste sie Innerlich lachen. Als würde sie sich jemals so ein schreiendes Balg anschaffen, nein wirklich nicht sie brauchte nichts was sabberte und auf ihre Hilfe angewiesen war. Das konnte er ja gerne machen. "Danke, aber nein Danke. Ich werde keine Kinder haben und vor allem niemand Sunnyboy nennen." Okay hin und wieder nannte sie Domenique so einfach um ihn zu ärgern. Sie liebte es wenn er knall rot anlief und sie immer zurecht Wies da es ihn einfach störte.
Daria schaute auf die Kippe von Mac und zog eine Augenbraue hoch. "Hoffentlich bist du dann aber verschwunden." Sagte sie und schloss nun endlich ihr Labor auf und wollte auch schon hinein gehen als sie aufgehalten wurde von einen Neuankömmling. 'Hat das nie ein Ende?' Es nervte sie aber sie wusste ja auch nicht welche Nachricht John brachte. Sie drehte sich um und sah ihn kühl an. "Welche traurige Nachricht?" Es gab wohl nichts was sie als Traurig ansehen würde, doch wurde sie schnell eines besseren Belehrt und sie hatte das Gefühl in ihr brach etwas. 'Der Lügt doch, Dom bekommt niemand KO, Nein niemand der ist einfach zu stark.' Sie schluckte schwer und ging direkt auf John zu packte ihn am kragen und schüttelte ihn leicht. "Verdammt hör auf zu Lügen, das kann nicht stimmen." Sagte sie ernst. Es war mittlerweile Mühseliger ihren Kühlen Ausdruck aufrecht zu halten. Es war doch ein Schlechter Scherz der Tauschhändler einfach weil sie mit niemanden von denen redete oder sowas. Wer wusste das schon? Doch dann holte er die Kette hinaus, den Anhänger erkannte sie sofort. Es war ein Unikat, Dom hatte ihn entworfen und für sich herstellen lassen vor den Virus. Sie Ließ John am Kragen los und ergriff die Kette. "Wo ist er?" fragte sie mit ernster Stimme. Als sie hörte wo sie die Leiche sahen drehte sie um und ging in ihr Labor hinein. 'Nein das ist doch alles nicht wahr. ich muss ihn mit eigenen Augen sehen.' vielleicht hatte ja auch jemand die Kette geklaut. Sie holte eine Taschenlampe und eine Schaufel, bevor sie wieder hinaus trat. Sie würde es solange nicht Glauben bis sie ihn sah. Da war sie sich sicher. Sie kam hinaus und reichte Mac die Schaufel. "Du wolltest doch deine Hilfe anbieten dann kannst du mir jetzt auch helfen." Sagte sie und ein leichtes Zittern lag in ihrer Stimme. Sie schloss ihr Labor ab und sah nochmals zu John. Er war ihr Egal, die Kette hatte sie fest umklammert sie war bereit ihn zu suchen. Es konnte nur ein Scherz sein. Ein ganz ganz übler Scherz. Doch wenn es keiner war, dann würde sie ihren Bruder die Letzte Ehre erweisen und ihn vergraben, aber sie wusste das sie es nicht alleine konnte. Jetzt hatte Mac noch die Chance nein zu sagen und abzuhauen, ansonsten würde sie ihn mitschleifen. Das war der jungen Frau klar.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Sa 20 Apr - 22:11

Mac zog kurz die Schultern hoch und blies den Rauch in den Himmel. "Whatever." Er hatte kein Problem damit, ihr seinen Namen jedes Mal wieder zu nennen, irgendwann würde sie ihn sich merken, ob sie wollte oder nicht. Im Grunde genommen ging er schon jetzt davon aus, das jedes weitere nach dem Namen suchen, nur noch reines Spiel war, um zu beweisen, dass er ihr nichts bedeutete. Die Kleine schien ein echtes Problem mit Männern zu haben und er konnte es ihr nicht mal verdenken, zu oft hatte er auf den Straßen mitbekommen, wie schlecht Mädchen ohne Hilfe heute schnell dran waren. "Keep cool, wer will schon freiwillig ein Kind in diese Welt setzen."
Als John dem Mädchen die Nachricht überbrachte schaute Mac weg, es wäre ihr sicher genauso unangenehm, wie ihm, sie in ihrem Leid zu sehen. Als sie kurz nach drinnen verschwand, erkundigte er sich leise bei John, in welchem Zustand die Leiche war. Das er sie begleiten würde, war klar. Er war sowieso recht schnell bereit Leuten zu helfen und bei ihr war das noch was anderes. Die meisten Personen, denen er half, waren einfach zu schwach, um in der neuen Welt zu überleben und auch wenn er es nicht zugeben würde, sah er auf ihre Schwäche hinab. Er mochte es lieber, wenn man sich bemühte, mit den neuen Umständen klarzukommen, so wie Daria es tat. Ihre Schwäche war nur vorübergehend und nur zu verständlich.
Als Daria zurückkam und ihm die Schaufel hinhielt, nahm er sie sofort. "Geh voran, ich bin direkt hinter dir." Seine Stimme klang ruhig und fast etwas beruhigend, auch die letzten Reste des vorherigen Grinsens waren aus seinem Gesicht gewichen. Er sah das Mädchen ernst an, er hätte gern etwas gesagt, dass sie beruhigte, irgendwas mitfühlendes, aber eigentlich war doch alles, was man zu einem Tod sagen konnte dummes Geheuchel. Vielleicht war es wirklich besser, einfach nur bei ihr zu sein und ihr bei ihrer schweren Aufgabe zu helfen. Er sah auf den Spaten hinab und überlegte kurz, es war gewiss nicht einfach den gefrorenen Boden umzugraben, etwas, dass sie alleine kaum schaffen würde, dass musste ihr klar sein. "Mach dir keine Gedanken ich erledige das schon. Zum Glück war die Stadt für die Tauschhändler vergleichsweise sicher, der Gedanke eine Leiche durch die halbe Stadt zu tragen, war trotzdem nicht sonderlich angenehm, oder wollte sie ihn an Ort und Stelle beerdigen. Er zuckte noch einmal mit den Schultern und schnippte die Kippe weg. Konnte ihm egal sein, er würde tun, was Daria wollte.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Sa 20 Apr - 22:23

Sie hörte das der Kerl mit kommen wollte und sah ihn kurz an. Sie wünschte sie könnte ihn danken oder der gleichen, aber alles sträubte sich in der Frau. Solange sie nicht wusste das es wirklich ihr Bruder war würde sie ihre Fassade aufrecht erhalten. Auch wenn eine extreme Leere sich in ihr breit machte und es heftig schmerzte. 'Was soll ich ohne ihn machen wenn er tot ist?' Sie wollte nur mit ihren Bruder das Heilmittel teilen. Aber würde es jetzt noch sinn machen daran weiter zu arbeiten? Wäre es nicht einfacher wenn sie ihrer Angst nachgab und den Virus erlag?
Nein das war es nicht, sie würde weiter kämpfen. Sollten doch alle anderen Sterben. Wenn ihr Bruder tot war, würde die Frau für ihn weiter kämpfen. Dasb war ihr Klar und aufgeben passte eh nicht zu ihr. Aber die letzte Ruhe würde er ihr geben, komme was wolle. Sie sah wie John ging und schaute noch mal zu Mac. "Na dann los." Irgendwie war sie dem doch eigendlich fremden dankbar das er mitkam um ihr zu helfen. Woher sollte sie wissen wie lange sie an der Arbeit ein passendes Grab zu schaufeln sitzen würde?
Sie ging dann auch schon los, machte dabei ihre Taschenlampe an und ging dahin wo er gefunden worden sein sollte. 'Es ist ein scherz, eine Lüge, er lebt noch.' redete sie sich immer wieder zu.

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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  NPC am So 21 Apr - 7:12

Söldner Tom

Völlig perplex sah der Söldner die junge Frau an als sie ihn am Kragen packte und leicht schüttelte. "Verdammt nochmal ich lüge nicht..Glaubst du etwa ich hätte mir sonst die Mühe gemacht und dir diese Nachricht persönlich mitgeteilt wenn es eine Lüge wäre?.." entgegnete er ihr ärgerlich und versuchte ihre Hand wegzudrücken. John war genervt und das zeigte er in aller Deutlichlichkeit. Da tat man schon mal für jemand etwas und was war der Dank dafür nichts als Ärger.
"Es tut mir leid, aber du solltest eben der Tatsache ins Auge sehen dass er tot ist.." meinte er kühl als sie ihn wieder losgelassen hatte. Der Söldner erklärte ihr in allen Einzelheiten wo sie die Leiche ihres Bruders gefunden hatten. Er sah wie sie im Labor verschwand und kurze Zeit später mit einer Schaufel und einer Taschenlampe zurückkehrte. "So ich werde jetzt wieder auf Patrouille gehen..Du hast ja jemand bei dir der dir helfen kann.." sagte er und verschwand dann aus dem Hinterhof.

tbc: Wieder aus dem Spiel

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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Di 23 Apr - 20:48

Mac schaute dem Söldner hinterher und folgte dann Daria. Er wusste nicht, was er sagen sollte und daher war er im Grunde genommen froh darüber, dass auch Daria kaum einen Ton herausbekam. Er machte sich nur etwas Sorgen, was passieren mochte, wenn sich der Tote wirklich als ihr Bruder erweisen würde. Zweifel hatte er deswegen eigentlich nicht, die Söldner arbeiteten gründlich, Todesnachrichten wurden eben erst überbracht, wenn man sich sicher war. Da die Leiche im Englischen Garten gefunden wurde, hoffte er allerdings, dass Daria ihn direkt dort beerdigt haben wollte. Als sie die Umgebung der Lagerhalle verliessen, wurde Mac aufmerksamer. Aufgrund der Situation ging er davon aus, dass seine Begleitung andere Dinge im Kopf hatte, als sich Sorgen um einen Überfall zu machen.

(tbc: Englischer Garten)
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am So 19 Mai - 21:51

(cf Krankenhaus)

Daria kam nach Hause sie sah auch gleich die Schaufel und schloss die Tür auf und nahm diese mit hinein. Die Tür wieder hinter sich Absperrend. Dann räumte sie sofort das weg was sie gefunden hatte. Immerhin brauchte sie es und Ordnung war in ihren Labor extrem Wichtig. Doch dann wurde es auch Zeit endlich zur Ruhe zu kommen.
Sie legte sich in ihr Bett und musste an ihren bruder denken. Sie vermisste ihn jetzt schon tierisch und sie spürte wie die Heißen tränen über ihre Wange rollten und sich schnell durch die Kälte abkühlten. irgendwann driftete sie in einen traumlosen Schlaf weg.
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

Beitrag  Gast am Do 30 Mai - 9:43

Daria wurde am Vormittag wach und stand auf. Zog sich ihren Umhang über und setzte ihre Kapuze auf die ihr Gesicht umschattete. Sie wollte heute zum grab ihres Bruders doch bevor sie ging schaute sie sich nochmals genau ihre Arme ihr Gesicht und der gleichen an. Die Panik die in ihr immer mehr an Vordergrund Kroch machte ihr Angst und es würde nicht mehr lange sein bis sie 21 Jahre Alt sein würde. nachdem sie ihre Heels angezogen hatte machte sie sich auf den weg.

(Tbc Str)
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Re: Hinterhof / Darias Kammer

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